<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Colognelife</title>
	<atom:link href="http://www.colognelife.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.colognelife.de</link>
	<description>Drei Kreative - ein Zuhause</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 19:17:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Heinrich Pachl – die Stimme, die noch gebraucht würde!</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2012/05/heinrich-pachl-die-stimme-die-noch-gebraucht-wurde/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2012/05/heinrich-pachl-die-stimme-die-noch-gebraucht-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[berühmte Kölner]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Pachl]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarettist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2266</guid>
		<description><![CDATA[Man braucht sie, diese Stimmen, die auf humorige Weise bisweilen Schreckliches, Paradoxes, Widersinniges in Worte kleiden, die vielleicht mehr als jede Zeitung, jedes TV-Magazin, jedes Online-Nachrichtenportal entlarven, was entlarvt werden muss, was in Worten von Politikern und Wirtschaftsexperten oftmals so vernünftig klingt, ohne vernünftig zu sein. Man hat die Stimme von Heinrich Pachl gebraucht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man braucht sie, diese Stimmen, die auf humorige Weise bisweilen Schreckliches, Paradoxes, Widersinniges in Worte kleiden, die vielleicht mehr als jede Zeitung, jedes TV-Magazin, jedes Online-Nachrichtenportal entlarven, was entlarvt werden muss, was in Worten von Politikern und Wirtschaftsexperten oftmals so vernünftig klingt, ohne vernünftig zu sein. Man hat die Stimme von Heinrich Pachl gebraucht in diesem Land. Und seit Heinrich Pachl tot ist, ist der Chor dieser kritisch humorigen Stimmen schwächer geworden. Und es wurde leiser in Deutschland. Das ist nicht gut. Das ist fast schon ein bisschen gefährlich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Von Nordrach nach Nippes</h3>
<p style="text-align: justify;">Pachl kam aus dem Schwarzwald nach Köln und erklärte Nippes zu seinem Revier. Sein Geburtsort Nordrach im westlichen Schwarzwald war mit seinen knapp 2.000 Einwohnern vielleicht doch etwas zu klein, um für ihn als Bühne zu taugen? Pachl war Kabarettist. Für diejenigen, die nur Comedians kennen (nichts gegen Comedians): Kabarettisten sind Comedians mit Politik! Wer glaubt, Politik und Humor würden sich gegenseitig ausschließen. Dem ist nicht so. Kabarettisten beweisen so etwas. Sie können mir glauben. Heimrich Pachl hat es bewiesen. Bekannt wurde er in den 70ern mit dem Kabarett-Duo „Der wahre Anton“. Er trat fortan mit anderen Kabarettisten (Sie wissen schon: Comedians mit Politik) wie Richard Rogler und Matthias Beltz auf, später zumeist alleine. Manchmal sprach er ganz schön schnell und erklärte mal eben so, quasi nebenbei, warum so viele Dinge, die man uns über Politik und Wirtschaft erzählt, ganz schön daneben sind. Also eigentlich völliger Quatsch! Das machte er dann so, dass man fast zwangsläufig lachen musste, obwohl manches irgendwie ganz schön traurig war, was Pachl da so auf die Schippe nahm.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein Fast-Allrounder-Kreativer</h3>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich war Heinrich Pachl gar kein Kabarettist, also jedenfalls nicht nur. Er war mehr so ein Fast-Allround-Kreativer, ein Filmemacher, Schauspieler, Mitbegründer des Pantheon Theaters in Bonn, Regisseur, Autor. Er war ein Einmischer, ein Kein-Blatt-vor-den-Mund-Nehmer, ein selbsternannter „anerkannter Spezialist für vertrauensstörende Maßnahmen“ und ja, auch wenn es eigenartig klingt: Er war ein&#8230; politischer Mensch. Das ist nichts Böses. Manchmal etwas unbequem vielleicht, aber nichts Böses! Wirklich. Auch abseits der Bühne war Heinrich Pachl so ein politischer Mensch. Seinen Freund Günter Wallraff unterstützte er beispielsweise bei dessen Buch „Ganz unten“. Später half er ihm nochmals bei verdeckten Recherchen: Dieses Mal in einer Brotfabrik, in der Wallraff als Arbeiter verdeckt recherchierte und eigentlich einen Monat lang pausieren sollte. Pachl gab daraufhin vor, ein Beamter aus Brüssel zu sein. Und er versicherte glaubhaft, der verdeckt recherchierende Wallraff werde durch ein EU-Programm namens „50plus – erst fordern, dann fördern“ unterstützt. Wallraff durfte daraufhin bleiben und konnte weiter recherchieren. Noch mehr Beweise für Heinrich Pachl als politischen Menschen? Pachl war beispielsweise Gründungsmitglied des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre und regelmäßig Redner zum Tag der Arbeit in Köln. Seine Stimme hörte man oft. Und es war gut, sie zu hören.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Viele nahmen Abschied</h3>
<p style="text-align: justify;">Heinrich Pachl starb am 21. April in Köln. Rund zehn Jahre dauerte sein Kampf gegen den Krebs, dem er manch ein Jahr abtrotzte, gegen den er aber letztlich doch verlor. Nach seinem Tod gab es einen Abschieds-Gottesdienst&#8230; in Nippes. Wo sonst? Der Gottesdienst fand am ersten Mai 2012 statt. Wann sonst? Kein Tag passte wohl besser zum Gedenken an diesen Mann. Neben Pachls Witwe Li Daerr, mit der er über vierzig Jahre zusammen, aber erst seit 2006 verheiratet war, waren unter anderem Alexandra Kassen vom Senftöpfchen-Theater, Gerhard Haag vom Theater am Bauturm, die Bürgermeisterinnen Angela Spizig und Elfi Scho-Antwerpes sowie weitere Kölner Prominente anwesend. Insgesamt 500 Leute. Köln hat einen seiner vielleicht kritischsten Einwohner verloren. Deutschland eine von jenen Stimmen, die man vielleicht gerade heute so dringend braucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Der kleine Mann auf der Straße und die kleine Frau an der Theke sitzen im Pisspott und träumen vom Jackpott. Vom Arbeitsamt total beschissen lässt man sich von der Wohlfahrt küssen. Depression und Aggression im Biotop als Waschbeton. Vom allerletzten Weihnachtsgeld wird bei Neckermann die Welt bestellt, und von Jacobs das Aroma weckt die Oma aus dem Koma&#8230; Das kann es doch nicht gewesen sein.“  (Quelle: <strong><a href="http://www.heinrichpachl.de/index_2.html">Heinrich Pachl</a></strong>)<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nein. Wenn wir Heinrich Pachl in Erinnerung halten, wenn wir auf andere kritische Stimmen hören, die ihm vielleicht folgen, dann soll es das wirklich nicht gewesen sein. Nicht heute und nicht morgen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Links</h3>
<p>Heinrich Pachl auf<strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Pachl">Wikipedia</a></strong></p>
<p><a href="http://www.kritischeaktionaere.de/fileadmin/Dokumente/Pressemitteilungen_2012/Pm_Zum_Tod_von_Heinrich_Pachl_2012-04-23.pdf" rel="width:900,height:750"  class="wmp" id="wmp1"><strong>Nachruf</strong></a> des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre</p>
<p><strong><a href="http://www.heinrichpachl.de/index_2.html">Website</a></strong> von Heinrich Pachl</p>
<p>Bericht des Kölner Stadtanzeigers über den Abschieds-Gottesdienst für <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1335728781426.shtml"><strong>Heinrich Pachl</strong></a></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/TcLs8pCn8B4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2012/05/heinrich-pachl-die-stimme-die-noch-gebraucht-wurde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Schiff an Land als mobile Party-Location</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2012/04/ein-schiff-an-land-als-mobile-party-location/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2012/04/ein-schiff-an-land-als-mobile-party-location/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 04:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Eventlocation]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Pertylocation. Party Location]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2253</guid>
		<description><![CDATA[Ein Schiff ohne Wasser ist ungefähr so sinnvoll wie ein Auto ohne Räder. Richtig? Na ja, ein bisschen. Irgendwie. Sieht man das Schiff als Transportmittel, so geht ohne Wasser tatsächlich nicht viel. Also eigentlich nichts. Betrachtet man jedoch so ein Schiff als Location für Events und Partys, so kann aufs Wasser durchaus auch verzichtet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Schiff ohne Wasser ist ungefähr so sinnvoll wie ein Auto ohne Räder. Richtig? Na ja, ein bisschen. Irgendwie. Sieht man das Schiff als Transportmittel, so geht ohne Wasser tatsächlich nicht viel. Also eigentlich nichts. Betrachtet man jedoch so ein Schiff als Location für Events und Partys, so kann aufs Wasser durchaus auch verzichtet werden. Den Beweis dafür tritt das Casablanca-Event-Team aus Köln an. Seine mobile Party- und Event-Location „<span style="color: #0000ff;"><a href="http://casablanca-event-team.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Casablanca</span></a></span>“ in Schiffsform kann von Köln aus überall hintransportiert, dort aufgebaut und nach Abschluss der Party oder des Events wieder abgebaut werden. Passende Lichteffekte, die die reizvolle Location perfekt inszenieren, bringt das Team gleich mit. Auf Wunsch auch Tontechnik, Servicekräfte, Security und Catering. Kurzum: Alles, was neben einer guten Location zu einer perfekten Party oder einem perfekten Event beiträgt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Event-Location „Casablanca“: Die Arbeit hat sich gelohnt!</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Casablanca Eventteam aus Köln hat viele Wochen lang an der mobilen Event-Location gebaut, aber die eingesetzte Zeit hat sich gelohnt. Entstanden ist eine auf- und abbaubare Location in Schiffsform mit zwanzig Metern Länge, fünf Metern Breite und mitsamt Masten sechs Metern Höhe. Zelte schützen die Feiernden bei Bedarf vor Regen. Es gibt einen Mittelbereich, der etwa als Tanzfläche dienen kann, aber auch Platz für Tische und Bänke bietet. Erhabene Bereiche des Decks lassen sich beispielsweise als VIP-Lounge, Barbereich oder Platz für einen DJ nutzen. Für bis zu 100 Leute reicht die mobile Location alleine als Party- und Event-Fläche aus. Bei einem größeren Event mit mehr Leuten wird die „Casablanca“ möglicherweise zur attraktiven Bühne, zum Cateringbereich oder als Ganzes zur VIP-Lounge.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Schöne – dieses Schiff ist nackt!</h3>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet: Der Gestaltung sind kaum Grenzen gesetzt. Wer möchte, wählt ein Piratendekor für die Location, verwandelt die Casablanca in ein Schiff aus tausendundeiner Nacht, eine Wikinger- oder Fantasy-Location. Oder man lässt sie an einem See aufbauen und macht ein Freiluft-Restaurant für ein Kochevent aus ihr. Als Konzertbühne macht sie sich auch gut. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Probieren Sie es doch einmal aus. Die mobile Event- und Party-Location „Casablanca“ könnte die Basis für Events und Partys bilden, die Gäste lange, sehr lange in positiver Erinnerung behalten. Und für Gastgeber ist das eigentlich das schönste Kompliment, das Gäste ihnen geben können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2012/04/ein-schiff-an-land-als-mobile-party-location/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Griechenland – die Krise wäre auch eine Chance, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2012/02/griechenland-%e2%80%93-die-krise-ware-auch-eine-chance-wenn/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2012/02/griechenland-%e2%80%93-die-krise-ware-auch-eine-chance-wenn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Texters Ansichten]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenlandkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigtes Europa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2247</guid>
		<description><![CDATA[Ein persönlicher und nicht objektiver Artikel Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Finanzspezialist und auch kein Wirtschaftsfachmann. Ich kann nicht kompetent beurteilen, ob die jetzigen Sparmaßnahmen, zu denen Griechenland gezwungen wird, dem griechischen Staat tatsächlich helfen, seine finanziellen Probleme zu lösen, oder ob sie stattdessen vielleicht dafür sorgen, das Land tot zu sparen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Ein persönlicher und nicht objektiver Artikel</h3>
<p style="text-align: justify;">Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Finanzspezialist und auch kein Wirtschaftsfachmann. Ich kann nicht kompetent beurteilen, ob die jetzigen Sparmaßnahmen, zu denen Griechenland gezwungen wird, dem griechischen Staat tatsächlich helfen, seine finanziellen Probleme zu lösen, oder ob sie stattdessen vielleicht dafür sorgen, das Land tot zu sparen, seine Binnenwirtschaft in den Boden zu stampfen. Ich habe nur die sicherlich nicht oder nur bedingt mit der heutigen griechischen Krise vergleichbare und vielleicht doch erwähnenswerte Argentinienkrise aus den Jahren 1998 bis etwa 2002 im Kopf, als das Land sich abgewendet hat vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und vielleicht gerade dadurch wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen konnte? Wie gesagt, ich bin kein Wirtschaftsexperte, ich weiß es nicht, aber das Gefühl ist da, dass Wirtschaftsfachleute sich auch in ihrem Fachgebiet bisweilen komplett verrennen und Probleme verschärfen statt sie zu lösen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Europa hilft: Aber wie?</h3>
<p style="text-align: justify;">Europa hilft! Das klingt gut. Europa hilft Griechenland, vielleicht hilft Europa später auch Portugal. Das klingt nach Solidargemeinschaft, klingt, als käme Europa nun doch irgendwie in den Herzen der Europäer an. Aber hilft Europa den Griechen: denjenigen, die ihre Arbeit verlieren, mit noch weniger Geld als zuvor auskommen müssen, die an Suppenküchen anstehen? Das klingt wie die berühmte Moralkeule, ich weiß. Ich habe solche Bilder nicht live gesehen, muss gestehen, ich bin nicht nur kein Wirtschaftsfachmann, sondern auch weder vor Ort in Griechenland noch in direktem Kontakt mit Griechen vor Ort. Ich lese nur so einiges. Und wenn die Situation vieler Griechen auch nur halbwegs so ist, wie sie etwa die <a href="http://www.rp-online.de/politik/eu/griechenland-versinkt-im-elend-1.2701689" target="_blank">Rheinische Post</a> in ihrer Ausgabe vom sechsten Februar geschildert hat, dann läuft etwas verkehrt mit der Hilfe, weil zumindest ein bisschen Hilfe (ich persönlich denke: ein bisschen mehr) auch dazu beitragen sollte, dass nicht eine große Zahl von Griechen im Elend versinkt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein wirklicher Blick auf die Dinge</h3>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht sollte ich mein bisschen Geld zusammenkratzen und einmal nach Griechenland fahren, um mir selbst ein Bild zu machen? Und ja, vielleicht sollte etwa Herr Schäuble dasselbe tun, vielleicht Frau Merkel und Herr Sarkozy. Ich rede hier nicht von einem Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel, die es in Athen noch immer geben wird. Ich rede nicht von Konferenzsälen. Man sollte auf die Straße gehen, in die Häuser, wenn man überhaupt noch hineingelassen wird, man sollte schauen: Wie geht es den Menschen wirklich, deren Probleme etwas völlig Abstraktes sind, bevor man sie im persönlichen Gespräch kennen lernt. Ich bin noch immer kein Wirtschaftsfachmann, kann nicht beurteilen, wie stark Einschränkungen jeden Griechen betreffen müssen, damit es Griechenland irgendwann besser geht. Aber ich weigere mich zu glauben, dass Rettung und Hilfe so organisiert werden müssen, dass viele Griechen sie mit Verelendung bezahlen (wenn dem so ist). Man sollte es sich ansehen, ob es so ist, bevor man über Griechenlands Schicksal entscheidet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Hilfe für den Handelspartner und die Märkte?!</h3>
<p style="text-align: justify;">Europa hilft. Aber ich ganz persönlich habe das Gefühl, dass Europa dem Handelspartner Griechenland dabei helfen möchte, wieder halbwegs auf die Beine zu kommen, um weiter Handelspartner zu bleiben, um Finanzmärkte zu beruhigen, vielleicht auch, um sich durch Aufrüstung um die derzeit ach so wichtige Verteidigung zu kümmern und Geld in Kassen von Konzernen zu spülen, die passende Produkte anbieten. Die meisten Griechen bleiben Statisten. Irgendwann, wenn es allen wieder gut geht, wird es auch ihnen wieder ein bisschen besser gehen. Aber ganz ehrlich: Wenn Europas Hilfe die Straßen Griechenlands nicht erreicht, kann ich persönlich sie nicht wirklich ernst nehmen. Und ich glaube, viele Griechen können sie ebenfalls nicht ernst nehmen. Bitte korrigiert mich, wenn das so nicht stimmt. Vielleicht hätte diese Krise der Wiege der Demokratie auch eine Chance sein können, wenn Europas Hilfe auf die Griechen ebenso zielen würde wie auf den Schuldner und Handelspartner? Wenn man nicht diejenigen bluten lassen würde, die vielleicht am wenigsten für die ganze Krise können?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was scheren uns die Griechen?</h3>
<p style="text-align: justify;">„Was scheren uns die Griechen? Sie sind doch selbst schuld am Elend, das sie jetzt trifft! Jetzt müssen sie es ausbaden“ Denken Sie so? Ich denke nicht so. Es gab einmal Zeiten, da bekam Deutschland Care-Pakete, genau das Deutschland, das einst unter der Führung Hitlers Europa ins Chaos gestürzt hat. Vielleicht war auch diese Hilfe nicht selbstlos, aber sie war vielleicht weiser als das, was Europa heute als Hilfe zustande bringt. Sie hat Westdeutschland vielleicht viel enger an den Westen angebunden als die schönsten Worte und Versprechen. „Care-Pakete“ – Ich gehöre einer Generation an, die sie nicht mehr erlebte und dennoch sind sie als Begriff geläufig. Das war Hilfe. Das kam auch ganz unten an. Das erreichte den Magen. Und die Herzen. Solch eine Hilfe für Griechenland heute wäre vielleicht eine Chance, Europa als etwa anders in griechischen Köpfen zu verankern als nur ein abstraktes Gebilde, das vielleicht irgendwie sein muss.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Von Stolz und Demut</h3>
<p style="text-align: justify;">Und die Deutschen? Müssen wir immer für alles zahlen? Wir Deutsche sollten stolz sein auf unser Land und ja, auch auf Leistung und Wirtschaftsleistung. Wir sollten den Stolz auf dieses Land nicht den Ewig-Gestrigen überlassen, die ihn mit so unerträglichem Leben füllen. Aber neben Stolz ist auch für Demut Platz. Deutschland hat Hilfe bekommen, andere Hilfe als die Griechen heute. Etwas Demut könnte für Stolz ohne Hochmut sorgen. Griechenland wird seinen Anteil Schuld an der heutigen Misere haben. Ich bin immer noch kein Wirtschaftsfachmann, aber auch das glaube ich. Wie groß dieser Anteil ist, sollen die Experten diskutieren. Aber sollte man nicht das Gestern zumindest jetzt einen Moment lang vergessen, sich dem Heute zuwenden und schauen, wie man wirklich (!) helfen kann? Letztlich täte es auch Deutschland gut, davon bin ich fest überzeugt. Ein Europa, das irgendwann auch in den Herzen ankommt, wäre auch für Deutschland die Chance, als Teil einer starken und nicht alleine auf dem Papier und in Wirtschaftsforen existierenden Gemeinschaft die eigene Zukunft zu sichern. Daran glaube ich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Anmerkung: Dieser Artikel fasst meine Gedanken zur aktuellen Krise in Griechenland und zur europäischen Hilfe zusammen, weil es mir ein Anliegen war, diese Gedanken einmal zu äußern. Ich erwarte nicht 10.000 Leser, nicht einmal 1.000. Vielleicht sind es nur zehn. Es klingt vielleicht blöd, aber ich hatte einfach das Gefühl, ich müsse all das einmal aufschreiben. Dieser Artikel ist das Ergebnis dieses Gefühls. Nicht mehr. Nicht weniger. Ich glaube nicht, die einzig richtige Wahrheit aufgeschrieben zu haben, glaube auch nicht, dass definitiv keine andere Meinung als meine richtig sein kann. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ansgar Sadeghi</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2012/02/griechenland-%e2%80%93-die-krise-ware-auch-eine-chance-wenn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ClifeCologne mag&#8230; den DJ der guten Laune</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/05/clifecologne-mag-den-dj-der-guten-laune/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/05/clifecologne-mag-den-dj-der-guten-laune/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 08:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clife & Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Horsters]]></category>
		<category><![CDATA[DJ der guten Laune]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2229</guid>
		<description><![CDATA[Ich reagiere irgendwie immer zu spät. Auch jetzt wieder: Immer zu spät! Kurzum: Ich erzähle nicht als erster vom DJ der guten Laune, nicht einmal als zweiter oder dritter. Die Nachricht vom DJ der guten Laune ist keine News, eher ganz schön „old“. Aber ich möchte diesem Hobby DJ, diesem musikverrückten Menschen aus Köln, diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich reagiere irgendwie immer zu spät. Auch jetzt wieder: Immer zu spät! Kurzum: Ich erzähle nicht als erster vom DJ der guten Laune, nicht einmal als zweiter oder dritter. Die Nachricht vom DJ der guten Laune ist keine News, eher ganz schön „old“. Aber ich möchte diesem Hobby DJ, diesem musikverrückten Menschen aus Köln, diesem YouTube-Star einfach auch ein bisschen Platz in der bescheidenen Hütte hier namens Colognelife.de einräumen. Warum? Weil Menschen wie er dieses bisweilen ein kleines bisschen mehr als ein kleines bisschen verrückte Köln noch ein kleines bisschen verrückter machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;"><strong>Und weil ein DJ der guten Laune selbst regnerische Tage mit glorreichen beruflichen Misserfolgen, platten Fahrradreifen, nicht anspringenden Autos, übervollen Bahnen, Hundesch&#8230; am Schuh und Dröhnen im Kopf zumindest erträglich macht. It’s magic&#8230; irgendwie!</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><em><strong>4.116.112 Millionen Views (Stand: 28. Mai 2011) auf YouTube. Das muss man erst einmal schaffen!</strong></em></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong> </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mann liebt Musik. Ohne Zweifel. Der Mann lebt Musik und ist personifizierte Musik. Der Mann ist mittlerweile auch berühmt. Der Mann heißt Christian Horsters, wohnt in Köln Rondorf, arbeitet in einem Büro und nebenbei als DJ. Seit Sommer 2010 ist er der DJ der guten Laune, weil ein Herr namens Sven Lützenkirchen den Mann bei einer Hochzeit in Aktion gefilmt hat. Nun gibt es zwar tausende DJs auf der ganzen Welt, aber jener DJ der guten Laune aus Köln ist schon irgendwie einmalig.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Er zappelt. Wedelt mit den Armen. Reißt sie in die Höhe. Reißt sich die Brille von der Nase, setzt sie wieder auf. Klatscht. Pfeift. Keinen Moment Stillstand. Stetige Bewegung. Er lacht, schüttelt den Kopf. Wahnsinnig elegant sieht das nicht aus. Aber wen kümmert das? Es sieht aus wie unbändige Lebensfreude. Wie Spaß! Wie Party ohne Ende. </strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Verrückt“, sagen die einen. „Genial verrückt“ sagen die anderen. Die, die ihn genial verrückt finden, haben ihn berühmt gemacht.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lokalzeit Köln, center.tv Köln, RTL, MDR – sie alle haben über den DJ der guten Laune im TV berichtet.  Eine Baumarktkette machte ihn zum Werbestar und mehrte seinen Ruhm. Im Onlineshop gibt es das DJDGL (DJ der guten Laune) T-Shirt und das DJDGL (ihr wisst schon&#8230;) Mousepad. Kein dummer Mann, dieser DJ der guten Laune.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aber was viel wichtiger ist:</h3>
<p style="text-align: justify;">Er erinnert einen daran, wie unendlich schön es ist, den Augenblick zu genießen, wie viel Macht Musik hat und das sie viel mehr Spaß macht, wenn man in der Diskothek nicht peinlich genau darauf achtet, welchen Eindruck man nun gerade auf seine Mitfeiernden macht. Komme ich cool rüber? Bin ich ein Checker? Völlig unwichtig, diese Fragen! „Music is the one and only drug“ schreibt der DJ der guten Laune auf Twitter. „Lass dich mal einfach gehen!“ lautet die unausgesprochene Botschaft. [Das ist jetzt eine ClifeCologne-Interpretation der Dinge] Machen wir. Wir haben verstanden, sagt</p>
<p style="text-align: justify;">ClifeCologne</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Video, mit dem alles begann:</h3>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/s7H7p80kZN8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: justify;">Der DJ der guten Laune in der Lokalzeit Köln</h3>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/1C260amKV38" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: justify;">Links zum Thema:</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.dj-der-guten-laune.de" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Website vom DJ der guten Laune</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/djdergutenlaune" target="_blank"><strong>Der DJ der guten Laune auf Facebook</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/#!/djdergutenlaune" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>DJDGL auf Twitter</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DJ_der_guten_Laune" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Mehr DJDGL und Links auf Wikipedia</a> </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Noch so ein Kölner Original: der <a href="http://www.colognelife.de/2011/05/koln-agnesviertel-%E2%80%93-da-steht-ein-brad-auffem-platz/">Schwarze Brad</a>.</h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/05/clifecologne-mag-den-dj-der-guten-laune/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Köln Agnesviertel – da steht ein Brad auffem Platz</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/05/koln-agnesviertel-%e2%80%93-da-steht-ein-brad-auffem-platz/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/05/koln-agnesviertel-%e2%80%93-da-steht-ein-brad-auffem-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 18:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Agnesviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schwarze Brad]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Patch22]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Brad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2182</guid>
		<description><![CDATA[Im Agnesviertel in Köln steht manchmal ein schwarzer Brad herum und er steht da nicht stumm, er sagt auch was und dabei wird er dann gefilmt. Und wenn da Autos fahren und ein bisschen Lärm machen, kann das den schwarzen Brad gar nicht erschüttern. Er liest Anzeigen von Leuten aus dem Veedel für Leute aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Agnesviertel in Köln steht manchmal ein schwarzer Brad herum und er steht da nicht stumm, er sagt auch was und dabei wird er dann gefilmt. Und wenn da Autos fahren und ein bisschen Lärm machen, kann das den schwarzen Brad gar nicht erschüttern. Er liest Anzeigen von Leuten aus dem Veedel für Leute aus dem Veedel und für jeden anderen, der es hören, sehen und so weiter möchte. So ein bisschen satirisch angehaucht ist das Ganze schon, aber durchaus mit echten Anzeigen. Und sichtbar auf YouTube.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;"><em>Manchmal interviewt der Schwarze Brad auch. Dann steht er etwa am Kiosk auf einen Kaffee mit dem Kölner Künstler Artist Orlando oder mit MTV-Legende Steve Blame. Schon vielseitig, so ein schwarzer Brad.</em></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;"> </span></strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was der Schwarze Brad möchte</h3>
<p style="text-align: justify;">Lesen wir einmal, was die Schwarze-Brad-Inslebenrufer selbst über den Schwarzen Brad sagen: „Der Schwarze Brad soll als lebendige Kommunikationsplattform dienen. <em><span style="color: #ff0000;">Er macht unterhaltsam bekannt, was im Veedel passiert und soll ganz nebenbei die Nachbarschaft zusammenbringen und den Austausch in ihr fördern. Wir wünschen uns, dass er zum Mitmachen animiert und sich als Anlaufstelle für alles, was ein Publikum braucht, etabliert </span>(Quelle: Der Schwarze Brad). </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">Das klingt gut. Und irgendwie ist es schade, dass nur das Agnesviertel einen schwarzen Brad hat. Er würde sich höchstwahrscheinlich auch sehr nett in Deutz machen, in Ehrenfeld, Nippes, Sülz oder Neustadt Nord&#8230; Aber gut: nur das Agnesviertel. Er steht nur im Agnesviertel. Ein bisschen diskriminierend, aber gut! NUR DAS AGNESVIERTEL. Schoise ist so was!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Und wer ist jetzt Ralf Betz? Und was ist Patch22?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Schwarze Brad wird verkörpert von Ralf Betz. Ralf Betz gehört wiederum zu Patch22. Aha! Soso! Patch22. Da müssen wir dann auch erst einmal gucken. Also: Wir recherchieren! „Patch22.biz“ ist eine Pony und etwas mehr Farm in den USA. Passt nicht. Patch22.de ist besser. Patch22 können Film und Wort. Genauer bitte? OK!</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Also, Patch22      können Film, weil der ausgebildete Fotograf und Filmemacher Adrian H.M.      Hüttel zum Team gehört, der beispielsweise Kamera und Schnitt bei den      Extras der DVD &#8220;Switch reloaded&#8221; realisiert und der an der Hochschule      Köln studiert hat und der seit fünf Jahren Dozent im Bereich Schnitt,      Kamera und Bildbearbeitung ist, was wir Ihnen hiermit in diesem ewig      langen Satz, der allerdings doch irgendwann aufhört, erzählt haben. Haben      wir! &lt;= Falls Sie zweifeln, noch mal lesen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Patch22 können Wort,      weil Ralf Betz und Tankred Lerch zum Team gehören. Beide      haben bereits für Comedians und ähnliche Wesen wie Harald Schmidt, Stefan      Raab und Kaya Yanar geschrieben.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Patch22 bietet beispielsweise Workshops zu den Themen Fotografie, Photoshop, Videoschnitt, Creative Writing und Comedy Writing an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schwarzer Brad, die Zweite</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber kehren wir zurück zum Brad. Wer den Schwarzen Brad im Agnesviertel in Köln einmal live sehen möchte, kommt:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>immer wenn am Sudermannplatz Markt ist, um 13 Uhr auf eben jenen      Sudermannplatz, also immer dienstags und freitags,</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>an den anderen Wochentagen  (Montag,      Mittwoch und Donnerstag, nicht Samstag) um 16 Uhr an der Agneskirche. (&#8220;die&#8221;: Das muss natürlich &#8220;die&#8221; heißen, also an &#8220;die&#8221; Agneskirche. Alles andere wäre wirklich unschön, also nicht schicklich irgendwie. Echt nicht! Ähm, der Fehler war jetzt nicht pubertär witzig gemeint, aber er stand so da und wir dachten: Lassen wir ihn einfach da so stehen! Dachten wir so.)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Alternativ lässt sich der im Agnesviertel in Köln stehende Schwarze Brad auch im Internet ansehen. Ein kleines bisschen gibt es auch hier:</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Also hier =&gt;</h3>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/jMdrMlYEmgU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/mzsr2tyGKSc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/b_fANH5a1U0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: justify;">Und hier noch ein paar Links zum Thema „Schwarzer Brad“:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.derschwarzebrad.de"><strong> </strong></a><strong><a>Der Schwarze Brad (Internetseite)</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Der-Schwarze-Brad/114915978562919"><strong>Schwarzer Brad auf Facebook</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.patch22.de"><strong> </strong></a><strong><a>Patch22.de</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Patch-22/148216665200284"><strong>Patch22.de auf Facebook </strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.patch22.biz/"><strong>Patch22.biz – der Pony-und-noch-mehr-Hof</strong></a> (passt nicht ganz hierhin, aber wir konnten es uns nicht verkneifen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/05/koln-agnesviertel-%e2%80%93-da-steht-ein-brad-auffem-platz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Fussbroichs – Kult op Kölsch</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/05/die-fussbroichs-%e2%80%93-kult-op-kolsch/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/05/die-fussbroichs-%e2%80%93-kult-op-kolsch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Annemie]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Fussbroich]]></category>
		<category><![CDATA[Fred]]></category>
		<category><![CDATA[Fussbroichs]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Diehl]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2162</guid>
		<description><![CDATA[Kennt noch jemand die Fussbroichs. Was für eine Frage, nicht wahr? Zumindest in Nordrhein-Westfalen kennen die meisten Älteren die Fussbroichs. Und die Jüngeren kennen die Fussbroichs von den Älteren. Und Tante Josie kennt die Fussbroichs auch. Sie waren die Stars in einer der ersten TV Dokusoaps im deutschen Fernsehen, vielleicht&#8230; von der allerersten?  Und vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kennt noch jemand die Fussbroichs. Was für eine Frage, nicht wahr? Zumindest in Nordrhein-Westfalen kennen die meisten Älteren die Fussbroichs. Und die Jüngeren kennen die Fussbroichs von den Älteren. Und Tante Josie kennt die Fussbroichs auch. Sie waren die Stars in einer der ersten TV Dokusoaps im deutschen Fernsehen, vielleicht&#8230; von der allerersten?  Und vielleicht kommen sie jetzt wieder ins TV? Möglich wäre es, mutmaßt jedenfalls der Express. Vielleicht&#8230; aber auch nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Aufstieg der Fussbroichs zur Kultfamilie</h3>
<p style="text-align: justify;">Erstmals im TV waren die Fussbroichs bereits 1979. Die WDR Regisseurin Ute Diehl wollte damals das Konsumverhalten einer typischen deutschen Arbeiterfamilie dokumentieren und entdeckte die in Köln-Buchheim lebenden Fussbroichs. Büroangestellte Annemie, Vorarbeiter Fred und Sohn Frank. Der 45 Minuten lange Film &#8220;Ein Kinderzimmer 1979&#8243; wurde am neunzehnten August 1979 vom WDR ausgestrahlt. Der Beginn des Aufstiegs zur Kultfamilie war das für die Fussbroichs noch nicht unbedingt. Aber Ute Diehl hatte Feuer gefangen, das allerdings erst einmal eine ganze Weile glimmen musste, ehe die Fussbroichs in großem Stil auf die TV-Bildschirme zurückkehrten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fussbroichs &#8211; die Serie beginnt</h3>
<p style="text-align: justify;">1991 begann die insgesamt 100-teilige WDR-Serie mit jeweils dreißigminütigen Sendungen. Die Fussbroichs spielten nichts. Die Fussbroichs lebten. Und die Kamera hielt drauf. Ganz viele guckten zu. Sie sahen Episoden mit Titeln wie &#8220;Rauchen macht schlank&#8221;, &#8220;1 Km² Griechenland&#8221; oder &#8220;Spätschicht&#8221; und jede dieser Folgen steigerte den Bekanntheitsgrad von Frank und Annemie Fussbroich und Sohn Frank. Und irgendwie hatte man sie lieb, die Fussbroichs. Und Ute Diehl? Sie wurde nicht ganz so bekannt, erhielt für die Serie 1992 aber den Adolf-Grimme-Preis. Auch schön!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der ganz normale Wahnsinn</h3>
<p style="text-align: justify;">Letztlich war vieles von dem, was gezeigt wurde, der ganz normale Familienwahnsinn, nur etwas schräger als beim Durchschnitt, etwas kölscher irgendwie. Und wir erfuhren so unendlich viel: Wir wissen jetzt Bescheid. Und wir können genau das tun, was wir so gerne tun: Manchmal ein bisschen lästern (nisch bös jemeint), sich amüsieren, was hier und da bei den Fussbroichs so wieder abgegangen ist. Man fährt mit ihnen in Urlaub und erfährt, dass Spanier alle ein bisschen kleinwüchsig sind und dass in Paris alles auf die Straße geworfen wird (einschließlich Pariser?) und man weiß wieder Bescheid. Man weiß auch, was Fussbroichs so wählen. Man sieht ihnen zu, wie sie langsam wohlhabender werden und kaufen: dies, das und jenes auch. Und man sah Sohn Frank mit wechselnden Beziehungen, lernte dabei Pia, Heike, Kerstin und Susanne kennen. Man erfuhr auch von Schattenseiten: Mehrfach stand Frank Fussbroich vor Gericht. Handel mit Anabolika, Handel mit falscher Markenkleidung, Scheckbetrug standen da im Raum. Vergeben! Vergessen! Fast jedenfalls.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fussbroichs heute</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach 2001 war erst einmal Schluss mit Fussbroichs in den WDR. Es wurde stiller um die Kultfamilie, ohne dass sie gänzlich aus den Medien verschwand. Hier und da gab es Nachrichten. Wiederum nicht immer schöne. Freds Schwester und Bruder starben, ebenso Annemies Mutter und Tante. Man wird nicht jünger und die Zeit reißt manchmal Wunden. Das ist banal irgendwie, dennoch wahr, und es gilt wohl auch für Kultfamilien. Frank betrieb lange Zeit einen Obst- und Gemüseladen, wohnt aktuell in Düren Vettweiß und war laut Express, der fixen Zeitung vom Rhein, 2010 als Stromverkäufer unterwegs. Inzwischen ist er mit der Friseurin Elke verheiratet. Hin und wieder gibt es für ihn kleinere TV-Comebacks: 2004 sah man ihn etwa in Big Brother, 2010 beim Promi-Dinner mit Moderatorin Aleksandra Bechtel, Ex-Weltklassetorhüter Jean-Marie Pfaff und Schauspieler Dustin Semmelrogge (ja genau, der Sohn vom Martin!).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Comeback oder doch nicht Comeback?</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder einmal heißt es, die Fussbroichs würden komplett ins TV mit neuer Serie zurückkehren. Laut Express (April 2011) soll derzeit die Produktionsfirma Endemol versuchen, die Fussbroichs dazu zu überreden, was – so heißt es – möglicherweise auch funktionieren könnte. Und wenn nicht? Wenn nicht, dann freuen wir uns einfach, ab und an etwas von den Fussbroichs zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mag die Welt auch von neuen Doku-Soaps überschwemmt werden! An die Fussbroichs erinnert man sich. Sind ja alte Bekannte irgendwie. Man bleibt in Verbindung. Wir wünschen einfach einmal alles Gute!</strong></p>
<h2>Mehr Kult op Kölsch? <a href="http://www.colognelife.de/2010/03/was-macht-eigentlich-jurgen-zeltinger/">Jürgen Zeltinger</a> wäre da eine Wahl.</h2>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<p><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/08/19.jhtml" target="_blank"><strong>Die Geschichte der Serie Fussbroichs beim WDR </strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Fussbroichs" target="_blank"><strong>Die Fussbroichs auf Wikipedia </strong></a></p>
<p><a href="http://www.express.de/regional/koeln/frank-fussbroich-unter-strom/-/2856/1194598/-/index.html" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Frank Fussbroich als Stromverkäufer (Express-Artikel)</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.express.de/regional/koeln/irre--fussbroichs-vor-tv-comeback/-/2856/8384156/-/" target="_blank"><strong>Mögliches Comeback? Express-Artikel vom April 2011 </strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1517851973" target="_blank"><strong>Frank Fussbroich auf Facebook</strong></a></p>
<p><a href="http://epguides.de/fussbroi.txt" target="_blank"><strong>Kurzbeschreibung der einzelnen Fussbroich-Folgen</strong> </a></p>
<h3>Fussbroichs auf Urlaub</h3>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/C1P2TvfP0Bg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/05/die-fussbroichs-%e2%80%93-kult-op-kolsch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Essen bestellen in Köln – ein Lieferheld (.de) zeigt, wo’s geht!</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/05/essen-bestellen-in-koln-%e2%80%93-ein-lieferheld-de-zeigt-wo%e2%80%99s-geht/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/05/essen-bestellen-in-koln-%e2%80%93-ein-lieferheld-de-zeigt-wo%e2%80%99s-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten, Tipps und das wilde Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Essen bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzadienste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2103</guid>
		<description><![CDATA[Wir würden jetzt nicht behaupten, dass der Kölner an sich faul ist. Er mag es halt manchmal gemütlich, der Kölner: so wie Berliner, Hamburger, Londoner, Pariser, Genfer,  Römer (to be continued)&#8230; auch. Und wenn dann so ein gemütlicher Kölner Lust auf gutes Essen verspürt, das nicht dem heimischen Herd entstammt, kann er natürlich auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="left" title="Logo 75x75" src="http://www.colognelife.de/wp-content/uploads/Logo-75x75.jpg" alt="" width="75" height="75" /> Wir würden jetzt nicht behaupten, dass der Kölner an sich faul ist. Er mag es halt manchmal gemütlich, der Kölner: so wie Berliner, Hamburger, Londoner, Pariser, Genfer,  Römer (to be continued)&#8230; auch. Und wenn dann so ein gemütlicher Kölner Lust auf gutes Essen verspürt, das nicht dem heimischen Herd entstammt, kann er natürlich auch in Köln Essen bestellen. Essen bestellen spart das Herausschlüpfen aus dem Schlafanzug, das Nett-Zurechtmachen und sonstige Dinge, die bisweilen wirklich schwer fallen. Feine Sache!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ist ja alles ganz einfach!</h3>
<p style="text-align: justify;">Machen wir uns also die Sache einfach (lecker): Für Essen-Zuhause-als-ob-es-im Restaurant-wäre gibt es schließlich den Lieferservice&#8230; oder gleich zwei, drei vier, viele&#8230; (also wirklich ganz schön viele!) Wer da erst einmal Überblick gewinnen möchte, bei wem man denn in Köln Essen bestellen kann, der nimmt sich am besten einen Scout. Oder einen Helden. Der Lieferheld wäre da vielleicht eine ganz gute Wahl. Und da sich der Lieferheld im Internet tummelt, heißt er nicht Lieferheld, sondern Lieferheld.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;">Also merken: <a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-koeln/"><span style="text-decoration: underline;">Lieferheld.de</span></a>.</span></h2>
<h3 style="text-align: justify;">Kulinarische Weltreise im Wohnzimmer in Köln</h3>
<p style="text-align: justify;">Jener bereits beschriebene Lieferheld hilft einem völlig kostenlos bei der Suche nach dem nächsten Pizzadienst in Köln. Und da diejenigen, die in Köln Essen bestellen möchten, manchmal gar keinen Hunger auf Pizza und Pasta haben, zeigt einem der Lieferheld nicht nur Pizza- und Pasta-Lieferservices in Köln. Wer Essen mit Hilfe dieses Helden bestellen möchte, kann sich auch für deutsche, mexikanische, US-amerikanische, thailändische, vietnamesische, chinesische, türkische oder griechische Kost entscheiden. Der kulinarischen Weltreise vom heimischen Wohnzimmer in Köln aus sind mit so einem Lieferhelden also kaum Grenzen gesetzt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Essen bestellen im Internet &#8211; Anfänger und Fortgeschrittene</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei jedem auf Lieferheld.de aufgeführten Essensservice kann man sich die Speisekarte mit Preisen anzeigen lassen und gewünschtes Essen sofort online bestellen. Handys oder Festnetztelefone sind also keinerlei Grundvoraussetzungen für hungrige Menschen. Nach Abschluss der Bestellung gibt man seine Adressdaten ein, die gewünschte der Art der Zahlung (z.B. bar oder Onlinezahlung) und lehnt sich entspannt zurück und wartet ein Weilchen. Irgendwann klingelt es dann. Man öffnet freudestrahlend die Tür, tätschelt beruhigend den eigenen knurrenden Bauch und gibt ihm, was er braucht, bis er einen wieder lieb hat.  Richtig doll lieb! Einfach, nicht wahr?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die kleine Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Problemstellung<br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich habe Hunger, wohne in Köln und möchte Essen bestellen, weil ich a) nicht selbst kochen möchte (kann) und b) weil das nächste Restaurant meines Vertrauens heute viel zu weit entfernt ist.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lösungsansatz<br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich begebe mich ins Internet (Grundvoraussetzungen: Computer, Internetanschluss, Browser).</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich steuere die Seite Lieferheld.de an (Grundvoraussetzungen: siehe 1, sonst praktisch keine)</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich suche mir einen passenden Dienstleister in Köln aus, bei dem ich mein Essen bestellen werde.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich bestelle.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich warte, bis mein Essen geliefert wird.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich esse!</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wenn ich ganz lieb bin, gebe ich meinen Mitbewohnern etwas ab! Wenn ich ganz hungrig bin, überlege ich mir die Sache mit dem Abgeben.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Klar soweit? Falls nicht: Auswendig lernen. Wir fragen später ab! Noch einmal die Adresse zum Gucken, wo ihr Essen in Köln bestellen könnt: <span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-koeln/"><span style="text-decoration: underline;">Lieferheld.de</span></a></strong></span>. Das muss jetzt aber reichen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/05/essen-bestellen-in-koln-%e2%80%93-ein-lieferheld-de-zeigt-wo%e2%80%99s-geht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kölsch, Kölner Brauhäuser und Spaß mit Hopfen und Malz</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/05/kolsch-kolner-brauhauser-und-spas-mit-hopfen-und-malz/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/05/kolsch-kolner-brauhauser-und-spas-mit-hopfen-und-malz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2101</guid>
		<description><![CDATA[Böse Zungen behaupten bisweilen, in Köln gäbe es gar kein Bier. In Köln gäbe es nur Kölsch! Das sind natürlich wirklich böse Menschen, die überhaupt keine Ahnung von gutem Bier haben!!! So, wäre das auch einmal gesagt. Kölsch ist Bier. Kölsch ist sogar leckeres Bier. Kölsch ist leckeres Bier aus Köln und Köln ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
window.___gcfg = {lang: 'en'};
(function() 
{var po = document.createElement("script");
po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js";
var s = document.getElementsByTagName("script")[0];
s.parentNode.insertBefore(po, s);
})();
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: justify;">Böse Zungen behaupten bisweilen, in Köln gäbe es gar kein Bier. In Köln gäbe es nur Kölsch! Das sind natürlich wirklich böse Menschen, die überhaupt keine Ahnung von gutem Bier haben!!! So, wäre das auch einmal gesagt. Kölsch ist Bier. Kölsch ist sogar leckeres Bier. Kölsch ist leckeres Bier aus Köln und Köln ist eine Bierstadt. Köln hat einen Ex-Pastor, der jetzt (unter anderem) über Bier schreibt. Köln hat viele Brauhäuser. Und Köln hat jede Menge Einwohner, die ganz schön viel von Bier verstehen. Deswegen trinken sie Kölsch! Und weil wir von Colognelife unheimlich nett sind, erzählen wir jetzt etwas vom Kölsch und verraten, wo die Kölner Brauhäuser sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kölsch – Nüchternes und Beschwingtes</h3>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir zunächst einmal Wikipedia sprechen: <em>„Kölsch ist ein helles, blankes (gefiltertes), hopfenbetontes und <a title="Obergärige Hefe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberg%C3%A4rige_Hefe">obergäriges</a> <a title="Bier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bier">Vollbier</a> mit einer durchschnittlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stammw%C3%BCrze">Stammwürze</a> von 11,3 % und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,8 %.“ </em>Das wäre dann also die quasi wissenschaftliche Annäherung ans Thema. „Kölsch ist die ins Glas gezapfte Seele Kölns.“ Zugegeben, das ist etwas kitschig, aber eine eher emotionale Annäherung. Lassen wir das also einmal so stehen. Brauhäuser (oder zumindest ein Brauhaus) sind (ist) seit 1170 in Köln belegt. Seit März 1986 existiert die Kölsch Konvention. Seither muss Kölsch aus Köln stammen oder zumindest aus dem direkten Umland. Düsseldorf ist kein direktes Umland.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zahlen und Fakten zum Kölsch</h3>
<p style="text-align: justify;">In Köln gibt es einen Ex-Pastor, der mittlerweile Führungen durch Brauhäuser anbietet und Bücher übers Kölsch schreibt. Die Kellner der Brauhäuser in Köln heißen nicht Kellner, sondern Köbes. Die besten ihrer Art besitzen herausragende Entertainer-Qualitäten. Andere sind einfach nur frech. Manche sind auch lieb! Lassen wir nochmals die Wissenschaftler sprechen, die Statistiker, um genau zu sein: Kölsch hatte am gesamten Bierausstoß (damit ist NICHT Erbrechen nach übermäßigem Trinken gemeint) in Nordrhein-Westfalen 2010 einen Anteil von 13,65%, während Alt (so nennen sie Bier in Düsseldorf) auf 8,61 und Pils (oh du dominantes welches) auf 74,65% Anteil kam. Quelle: Brauereiverbände NRW.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kölsch ist nicht gleich Kölsch</h3>
<p style="text-align: justify;">In Köln gibt es ganz schön viel Kölsch. Es gibt Früh Kölsch, Gaffel Kölsch, Ganser Kölsch, Reissdorf-, Küppers-, Sion-, Mühlen- und noch ganz viel mehr Kölsch und all das Kölsch mit all den Marken schmeckt jeweils ein bisschen anders. Und jede Marke hat ihre Brauhäuser. Und diese Brauhäuser laden ein zum Bier und im Allgemeinen auch zu zünftigem kölschem Essen. Also, wenn Sie irgendwann demnächst in Köln verweilen, sollten Sie vielleicht ein, zwei oder drei dieser Brauhäuser in Köln besuchen. Kölsch ist schließlich Kulturgut. Und NUR den Dom zu sehen, ist ja auch irgendwie fad! Oder?</p>
<h3>Liste Kölscher Brauhäuser im Internet:</h3>
<p><a href="http://www.bischoff-koelsch.de/"><strong>Bischoff Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dom-koelsch.de/"><strong>Dom Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.frueh.de/"><strong>Früh Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.gaffel.de/"><strong>Gaffel Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.giesler-koelsch.de/"><strong>Giesler Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.gilden.de/"><strong>Gilden Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.muehlenkoelsch.de/"><strong>Mühlen Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.paeffgen-koelsch.de/"><strong>Päffgen Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.peters-koelsch.info/"><strong>Peters Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.reissdorf.de/"><strong>Reissdorf Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.sester.de/"><strong>Sester Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.sion.de/"><strong>Sion Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.suenner-brauerei.de/"><strong>Sünner Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zunft-koelsch.de/"><strong>Zunft Kölsch</strong></a></p>
<h3>Andere Kölsch- und verwandte Seiten im Netz:</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lsch_%28Bier%29"><strong>Kölsch auf Wikipedia </strong></a></p>
<p><strong><a>Kölner Brauereiverband</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.brauereiverband-nrw.de"><strong>Brauereiverbände NRW</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.bierundwir.de/">Bier und wir</a> (jede Menge Infos zum Thema)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansgar Sadeghi</p>
<p>ansgar.sadeghi@web.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><g:plus href="https://plus.google.com/108191673894735672279" rel="author" width="300" height="69"></g:plus></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/05/kolsch-kolner-brauhauser-und-spas-mit-hopfen-und-malz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nodepond veröffentlicht Pixeleditor &#8220;HiScore&#8221; für iPhone / iPod Touch</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/04/nodepond-veroffentlicht-pixeleditor-hiscore-fur-iphone-ipod-touch/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/04/nodepond-veroffentlicht-pixeleditor-hiscore-fur-iphone-ipod-touch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technical admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten, Tipps und das wilde Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Nodepond]]></category>
		<category><![CDATA[Pixel]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[VJ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2089</guid>
		<description><![CDATA[Nodepond ist der Name von einem jungen Unternehmen aus Köln, das sich spezialisiert hat auf Software, die im weitesten Sinne mit Grafik und auch Computerspielen zu tun haben. Der Fokus richtet sich auf die Betriebssysteme Mac OS-X und iOS. Nach Wochen von Planung und Entwickung ist das erste Produkt nun im AppStore erhältlich: Der sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="HiScore Pixeleditor" src="http://www.colognelife.de/wp-content/uploads/HiScore-Pixeleditor.png" alt="HiScore Pixeleditor" width="222" height="402" /><a href="http://www.nodepond.com"><strong>Nodepond</strong></a> ist der Name von einem jungen Unternehmen aus Köln, das sich spezialisiert hat auf Software, die im weitesten Sinne mit Grafik und auch Computerspielen zu tun haben. Der Fokus richtet sich auf die Betriebssysteme Mac OS-X und iOS. Nach Wochen von Planung und Entwickung ist das erste Produkt nun im <a href="http://itunes.apple.com/us/app/hiscore-pixeleditor/id429178556?mt=8&#038;ls=1"><strong>AppStore</strong></a> erhältlich: Der sogenannte &#8220;<a title="HiScore Pixeleditor" href="http://hiscore.nodepond.com" target="_blank"><strong>HiScore Pixeleditor</strong></a>&#8220;. Gepixelt werden können Grafiken auf der iPhone und dem iPod Touch. Pixeleditoren gibt es zwar schon einige im AppStore von Apple, das Besondere an HiScore ist, dass man nicht mit dem &#8220;Finger&#8221; die einzelnen Pixel setzt, sondern eine Art Mauszeiger benutzt. So lässt sich sehr präzise arbeiten, wie man das für Pixelgrafiken benötigt.<br />
<span id="more-2089"></span><br />
Die selbst gemalten Bilder lassen sich in Originalgröße, oder aber bis zu 32-fach gezoomt ganz leicht per E-Mail verschicken. Diese soziale Komponente dieser kreativen Software soll in zukünftigen Updates noch weiter gestärkt werden. Beim nächsten Update, so heißt es aus dem Hause Nodepond, soll das &#8220;<em>GameCenter</em>&#8221; integriert werden. So kann man sehen, wieviele Grafiken die Freundinnen und Freunde gepixelt haben &#8211; eine Motivation, auch selbst wieder kreativ zu werden? Ganz getreu dem Motto von Nodepond &#8220;Sag es mit Software&#8221;.</p>
<p>Neben der Entwicklung von dem Pixeleditor &#8220;HiScore&#8221; wird momentan auch einer VJ-Software für Mac OS-X gearbeitet, die in einer frühen Version möglicherweise schon bald in diversen Kölner Clubs testweise zum Einsatz kommen wird.</p>
<p>Und hier ein kleines Video von dem Pixeleditor.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Q7y5FqOFZTM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/04/nodepond-veroffentlicht-pixeleditor-hiscore-fur-iphone-ipod-touch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flashmob – die Kissenschlacht am Kölner Dom</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/04/flashmob-%e2%80%93-die-kissenschlacht-am-kolner-dom/</link>
		<comments>http://www.colognelife.de/2011/04/flashmob-%e2%80%93-die-kissenschlacht-am-kolner-dom/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Domplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Kissenschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkissenschlachttag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.colognelife.de/?p=2076</guid>
		<description><![CDATA[Abseits von modernen PC Spielen sind Schlachten nichts Schönes. Auch als einstiger Zivildienstleistender, der niemals ein Schlachtfeld aus der Nähe gesehen hat und darüber nicht traurig ist, erlaube ich mir den Satz jetzt einfach. Schlachten sind NICHTS Schönes! Es sei denn, Kissen kommen als „Waffen“ zum Einsatz. Manchmal schlagen (nicht nur) Kölner nett aufeinander ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Abseits von modernen PC Spielen sind Schlachten nichts Schönes. Auch als einstiger Zivildienstleistender, der niemals ein Schlachtfeld aus der Nähe gesehen hat und darüber nicht traurig ist, erlaube ich mir den Satz jetzt einfach. Schlachten sind NICHTS Schönes! Es sei denn, Kissen kommen als „Waffen“ zum Einsatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Manchmal schlagen (nicht nur) Kölner nett aufeinander ein</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Manchmal treffen sich Menschen am Kölner Dom und hauen aufeinander ein. Sie sind dabei sehr engagiert, lachen dabei und sind umgeben von anderen Menschen, die zusehen, filmen, fotografieren. Was sich irgendwie anhört wie eine völlig durchgeknallte Meute aus Hooligans in einer Medien- und Erlebniswelt, die sich ganz heimlich Römische Zirkusspiele zurückwünscht, ist Spaß. Schließlich geht es um eine Kissenschlacht. Und die wurde am zweiten April 2011 an vielen Orten der Welt ausgetragen: etwa in Los Angeles, in Hongkong, Rotterdam, Tel Aviv, London und in zahlreichen Städten mehr und in noch mehr Städten und&#8230; ja, und auch in Köln. <strong>Das Ganze ist ein weltweiter Joke. Und es ist auch eine weltweite Bewegung, ein bewegender Joke und vielleicht mehr. Vielleicht?!</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Der Weltkissenschlachttag</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Anlass für solche Kissenschlachten ist der ausgerufene International World Pillow Fight Day (Weltkissenschlachttag), der in diesem Jahr am zweiten April stattfand. Weltkissenschlachttag also! Warum auch nicht? Es gibt ganz viele Welttage und da wird für den Weltkissenschlachttag auch noch etwas Zeit übrig sein. Da es allerdings sehr viele Welttage gibt, die irgendwie alle in ein Jahr passen müssen, teilte sich der Weltkissenschlachttag den zweiten April mit dem Weltkinderbuchtag, dem Welt-Autismus-Tag und dem Tag der Islas Malvinas, der allerdings nur auf den Falklandinseln gefeiert wird (danke Wikipedia). Wer all das feiern wollte, hatte einen strammen Zeitplan vor sich! Aber wo ein Wille ist&#8230; und so&#8230; nicht wahr? Oder doch?</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Eine Kissenschlacht mit Philosophie</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">„Einer unserer Ziele ist es, diese einzigartigen Events (die öffentlichen Kissenschlachten) im öffentlichen Raum zu einem wichtigen Teil populärer Kultur zu machen, der teils passiven Konsum ohne soziale Komponente wie Fernsehen ersetzt“, heißt es auf der Seite Pillowfightday.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>EINSCHUB: Die hier vorliegende Übersetzung stammt nicht von einem native speaker. Sie fußt auf ansatzweise vorhandenen Englischkenntnissen und den verzweifelten Versuchen durchaus engagierter Englischlehrer, dem Autoren diese Berichts die Weltsprache beizubringen. Nur, damit ihr Bescheid wisst. EINSCHUB ENDE.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgerufen zum Weltkissenschlachttag in Köln wurde auf Facebook. Das Wetter spielte mit, die Kissen hielten eine Weile. <strong>Am Ende flogen Federn durch die Luft und alle gingen zufrieden nach Hause. </strong> Der Kölner Dom nahm die Sache gelassen, wie das meiste, was auf dem Platz vor ihm so passiert (einschließlich Kissenschlachten). Ist schon ein toleranter Kerl, dieser Kölner Dom. Die Kissen produzierende Industrie zählte die Mehreinnahmen  und freut sich auf weitere Flashmob-Events. Alles war gut. <strong>Wenn doch nur jede Schlacht wie ein Flashmob in Köln enden würde.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Weiterführende Links</h3>
<p style="text-align: justify;">Offizielle Seite des <strong><a href="http://www.pillowfightday.com/" target="_blank">World Pillow Fight Day</a></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebookseite vom <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=158492024194145" target="_blank"><strong>Kölner Kissenschlachttag</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/VjCF_H9OVlc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.colognelife.de/2011/04/flashmob-%e2%80%93-die-kissenschlacht-am-kolner-dom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

