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	<title>Colognelife &#187; colognereportadmin</title>
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	<description>Drei Kreative - ein Zuhause</description>
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		<title>ClifeCologne mag&#8230; den DJ der guten Laune</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 08:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clife & Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Horsters]]></category>
		<category><![CDATA[DJ der guten Laune]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich reagiere irgendwie immer zu spät. Auch jetzt wieder: Immer zu spät! Kurzum: Ich erzähle nicht als erster vom DJ der guten Laune, nicht einmal als zweiter oder dritter. Die Nachricht vom DJ der guten Laune ist keine News, eher ganz schön „old“. Aber ich möchte diesem Hobby DJ, diesem musikverrückten Menschen aus Köln, diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich reagiere irgendwie immer zu spät. Auch jetzt wieder: Immer zu spät! Kurzum: Ich erzähle nicht als erster vom DJ der guten Laune, nicht einmal als zweiter oder dritter. Die Nachricht vom DJ der guten Laune ist keine News, eher ganz schön „old“. Aber ich möchte diesem Hobby DJ, diesem musikverrückten Menschen aus Köln, diesem YouTube-Star einfach auch ein bisschen Platz in der bescheidenen Hütte hier namens Colognelife.de einräumen. Warum? Weil Menschen wie er dieses bisweilen ein kleines bisschen mehr als ein kleines bisschen verrückte Köln noch ein kleines bisschen verrückter machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;"><strong>Und weil ein DJ der guten Laune selbst regnerische Tage mit glorreichen beruflichen Misserfolgen, platten Fahrradreifen, nicht anspringenden Autos, übervollen Bahnen, Hundesch&#8230; am Schuh und Dröhnen im Kopf zumindest erträglich macht. It’s magic&#8230; irgendwie!</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><em><strong>4.116.112 Millionen Views (Stand: 28. Mai 2011) auf YouTube. Das muss man erst einmal schaffen!</strong></em></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong> </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mann liebt Musik. Ohne Zweifel. Der Mann lebt Musik und ist personifizierte Musik. Der Mann ist mittlerweile auch berühmt. Der Mann heißt Christian Horsters, wohnt in Köln Rondorf, arbeitet in einem Büro und nebenbei als DJ. Seit Sommer 2010 ist er der DJ der guten Laune, weil ein Herr namens Sven Lützenkirchen den Mann bei einer Hochzeit in Aktion gefilmt hat. Nun gibt es zwar tausende DJs auf der ganzen Welt, aber jener DJ der guten Laune aus Köln ist schon irgendwie einmalig.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Er zappelt. Wedelt mit den Armen. Reißt sie in die Höhe. Reißt sich die Brille von der Nase, setzt sie wieder auf. Klatscht. Pfeift. Keinen Moment Stillstand. Stetige Bewegung. Er lacht, schüttelt den Kopf. Wahnsinnig elegant sieht das nicht aus. Aber wen kümmert das? Es sieht aus wie unbändige Lebensfreude. Wie Spaß! Wie Party ohne Ende. </strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Verrückt“, sagen die einen. „Genial verrückt“ sagen die anderen. Die, die ihn genial verrückt finden, haben ihn berühmt gemacht.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lokalzeit Köln, center.tv Köln, RTL, MDR – sie alle haben über den DJ der guten Laune im TV berichtet.  Eine Baumarktkette machte ihn zum Werbestar und mehrte seinen Ruhm. Im Onlineshop gibt es das DJDGL (DJ der guten Laune) T-Shirt und das DJDGL (ihr wisst schon&#8230;) Mousepad. Kein dummer Mann, dieser DJ der guten Laune.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aber was viel wichtiger ist:</h3>
<p style="text-align: justify;">Er erinnert einen daran, wie unendlich schön es ist, den Augenblick zu genießen, wie viel Macht Musik hat und das sie viel mehr Spaß macht, wenn man in der Diskothek nicht peinlich genau darauf achtet, welchen Eindruck man nun gerade auf seine Mitfeiernden macht. Komme ich cool rüber? Bin ich ein Checker? Völlig unwichtig, diese Fragen! „Music is the one and only drug“ schreibt der DJ der guten Laune auf Twitter. „Lass dich mal einfach gehen!“ lautet die unausgesprochene Botschaft. [Das ist jetzt eine ClifeCologne-Interpretation der Dinge] Machen wir. Wir haben verstanden, sagt</p>
<p style="text-align: justify;">ClifeCologne</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Video, mit dem alles begann:</h3>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/s7H7p80kZN8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: justify;">Der DJ der guten Laune in der Lokalzeit Köln</h3>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/1C260amKV38" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: justify;">Links zum Thema:</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.dj-der-guten-laune.de" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Website vom DJ der guten Laune</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/djdergutenlaune" target="_blank"><strong>Der DJ der guten Laune auf Facebook</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://twitter.com/#!/djdergutenlaune" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>DJDGL auf Twitter</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DJ_der_guten_Laune" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Mehr DJDGL und Links auf Wikipedia</a> </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Noch so ein Kölner Original: der <a href="http://www.colognelife.de/2011/05/koln-agnesviertel-%E2%80%93-da-steht-ein-brad-auffem-platz/">Schwarze Brad</a>.</h3>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Köln Agnesviertel – da steht ein Brad auffem Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 18:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Agnesviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schwarze Brad]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Patch22]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Brad]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Agnesviertel in Köln steht manchmal ein schwarzer Brad herum und er steht da nicht stumm, er sagt auch was und dabei wird er dann gefilmt. Und wenn da Autos fahren und ein bisschen Lärm machen, kann das den schwarzen Brad gar nicht erschüttern. Er liest Anzeigen von Leuten aus dem Veedel für Leute aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Agnesviertel in Köln steht manchmal ein schwarzer Brad herum und er steht da nicht stumm, er sagt auch was und dabei wird er dann gefilmt. Und wenn da Autos fahren und ein bisschen Lärm machen, kann das den schwarzen Brad gar nicht erschüttern. Er liest Anzeigen von Leuten aus dem Veedel für Leute aus dem Veedel und für jeden anderen, der es hören, sehen und so weiter möchte. So ein bisschen satirisch angehaucht ist das Ganze schon, aber durchaus mit echten Anzeigen. Und sichtbar auf YouTube.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;"><em>Manchmal interviewt der Schwarze Brad auch. Dann steht er etwa am Kiosk auf einen Kaffee mit dem Kölner Künstler Artist Orlando oder mit MTV-Legende Steve Blame. Schon vielseitig, so ein schwarzer Brad.</em></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;"> </span></strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was der Schwarze Brad möchte</h3>
<p style="text-align: justify;">Lesen wir einmal, was die Schwarze-Brad-Inslebenrufer selbst über den Schwarzen Brad sagen: „Der Schwarze Brad soll als lebendige Kommunikationsplattform dienen. <em><span style="color: #ff0000;">Er macht unterhaltsam bekannt, was im Veedel passiert und soll ganz nebenbei die Nachbarschaft zusammenbringen und den Austausch in ihr fördern. Wir wünschen uns, dass er zum Mitmachen animiert und sich als Anlaufstelle für alles, was ein Publikum braucht, etabliert </span>(Quelle: Der Schwarze Brad). </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">Das klingt gut. Und irgendwie ist es schade, dass nur das Agnesviertel einen schwarzen Brad hat. Er würde sich höchstwahrscheinlich auch sehr nett in Deutz machen, in Ehrenfeld, Nippes, Sülz oder Neustadt Nord&#8230; Aber gut: nur das Agnesviertel. Er steht nur im Agnesviertel. Ein bisschen diskriminierend, aber gut! NUR DAS AGNESVIERTEL. Schoise ist so was!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Und wer ist jetzt Ralf Betz? Und was ist Patch22?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Schwarze Brad wird verkörpert von Ralf Betz. Ralf Betz gehört wiederum zu Patch22. Aha! Soso! Patch22. Da müssen wir dann auch erst einmal gucken. Also: Wir recherchieren! „Patch22.biz“ ist eine Pony und etwas mehr Farm in den USA. Passt nicht. Patch22.de ist besser. Patch22 können Film und Wort. Genauer bitte? OK!</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Also, Patch22      können Film, weil der ausgebildete Fotograf und Filmemacher Adrian H.M.      Hüttel zum Team gehört, der beispielsweise Kamera und Schnitt bei den      Extras der DVD &#8220;Switch reloaded&#8221; realisiert und der an der Hochschule      Köln studiert hat und der seit fünf Jahren Dozent im Bereich Schnitt,      Kamera und Bildbearbeitung ist, was wir Ihnen hiermit in diesem ewig      langen Satz, der allerdings doch irgendwann aufhört, erzählt haben. Haben      wir! &lt;= Falls Sie zweifeln, noch mal lesen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Patch22 können Wort,      weil Ralf Betz und Tankred Lerch zum Team gehören. Beide      haben bereits für Comedians und ähnliche Wesen wie Harald Schmidt, Stefan      Raab und Kaya Yanar geschrieben.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Patch22 bietet beispielsweise Workshops zu den Themen Fotografie, Photoshop, Videoschnitt, Creative Writing und Comedy Writing an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schwarzer Brad, die Zweite</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber kehren wir zurück zum Brad. Wer den Schwarzen Brad im Agnesviertel in Köln einmal live sehen möchte, kommt:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>immer wenn am Sudermannplatz Markt ist, um 13 Uhr auf eben jenen      Sudermannplatz, also immer dienstags und freitags,</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>an den anderen Wochentagen  (Montag,      Mittwoch und Donnerstag, nicht Samstag) um 16 Uhr an der Agneskirche. (&#8220;die&#8221;: Das muss natürlich &#8220;die&#8221; heißen, also an &#8220;die&#8221; Agneskirche. Alles andere wäre wirklich unschön, also nicht schicklich irgendwie. Echt nicht! Ähm, der Fehler war jetzt nicht pubertär witzig gemeint, aber er stand so da und wir dachten: Lassen wir ihn einfach da so stehen! Dachten wir so.)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Alternativ lässt sich der im Agnesviertel in Köln stehende Schwarze Brad auch im Internet ansehen. Ein kleines bisschen gibt es auch hier:</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Also hier =&gt;</h3>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/jMdrMlYEmgU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/mzsr2tyGKSc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/b_fANH5a1U0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: justify;">Und hier noch ein paar Links zum Thema „Schwarzer Brad“:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.derschwarzebrad.de"><strong> </strong></a><strong><a>Der Schwarze Brad (Internetseite)</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Der-Schwarze-Brad/114915978562919"><strong>Schwarzer Brad auf Facebook</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.patch22.de"><strong> </strong></a><strong><a>Patch22.de</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Patch-22/148216665200284"><strong>Patch22.de auf Facebook </strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.patch22.biz/"><strong>Patch22.biz – der Pony-und-noch-mehr-Hof</strong></a> (passt nicht ganz hierhin, aber wir konnten es uns nicht verkneifen)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Fussbroichs – Kult op Kölsch</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Annemie]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Fussbroich]]></category>
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		<category><![CDATA[Fussbroichs]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Diehl]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt noch jemand die Fussbroichs. Was für eine Frage, nicht wahr? Zumindest in Nordrhein-Westfalen kennen die meisten Älteren die Fussbroichs. Und die Jüngeren kennen die Fussbroichs von den Älteren. Und Tante Josie kennt die Fussbroichs auch. Sie waren die Stars in einer der ersten TV Dokusoaps im deutschen Fernsehen, vielleicht&#8230; von der allerersten?  Und vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kennt noch jemand die Fussbroichs. Was für eine Frage, nicht wahr? Zumindest in Nordrhein-Westfalen kennen die meisten Älteren die Fussbroichs. Und die Jüngeren kennen die Fussbroichs von den Älteren. Und Tante Josie kennt die Fussbroichs auch. Sie waren die Stars in einer der ersten TV Dokusoaps im deutschen Fernsehen, vielleicht&#8230; von der allerersten?  Und vielleicht kommen sie jetzt wieder ins TV? Möglich wäre es, mutmaßt jedenfalls der Express. Vielleicht&#8230; aber auch nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Aufstieg der Fussbroichs zur Kultfamilie</h3>
<p style="text-align: justify;">Erstmals im TV waren die Fussbroichs bereits 1979. Die WDR Regisseurin Ute Diehl wollte damals das Konsumverhalten einer typischen deutschen Arbeiterfamilie dokumentieren und entdeckte die in Köln-Buchheim lebenden Fussbroichs. Büroangestellte Annemie, Vorarbeiter Fred und Sohn Frank. Der 45 Minuten lange Film &#8220;Ein Kinderzimmer 1979&#8243; wurde am neunzehnten August 1979 vom WDR ausgestrahlt. Der Beginn des Aufstiegs zur Kultfamilie war das für die Fussbroichs noch nicht unbedingt. Aber Ute Diehl hatte Feuer gefangen, das allerdings erst einmal eine ganze Weile glimmen musste, ehe die Fussbroichs in großem Stil auf die TV-Bildschirme zurückkehrten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fussbroichs &#8211; die Serie beginnt</h3>
<p style="text-align: justify;">1991 begann die insgesamt 100-teilige WDR-Serie mit jeweils dreißigminütigen Sendungen. Die Fussbroichs spielten nichts. Die Fussbroichs lebten. Und die Kamera hielt drauf. Ganz viele guckten zu. Sie sahen Episoden mit Titeln wie &#8220;Rauchen macht schlank&#8221;, &#8220;1 Km² Griechenland&#8221; oder &#8220;Spätschicht&#8221; und jede dieser Folgen steigerte den Bekanntheitsgrad von Frank und Annemie Fussbroich und Sohn Frank. Und irgendwie hatte man sie lieb, die Fussbroichs. Und Ute Diehl? Sie wurde nicht ganz so bekannt, erhielt für die Serie 1992 aber den Adolf-Grimme-Preis. Auch schön!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der ganz normale Wahnsinn</h3>
<p style="text-align: justify;">Letztlich war vieles von dem, was gezeigt wurde, der ganz normale Familienwahnsinn, nur etwas schräger als beim Durchschnitt, etwas kölscher irgendwie. Und wir erfuhren so unendlich viel: Wir wissen jetzt Bescheid. Und wir können genau das tun, was wir so gerne tun: Manchmal ein bisschen lästern (nisch bös jemeint), sich amüsieren, was hier und da bei den Fussbroichs so wieder abgegangen ist. Man fährt mit ihnen in Urlaub und erfährt, dass Spanier alle ein bisschen kleinwüchsig sind und dass in Paris alles auf die Straße geworfen wird (einschließlich Pariser?) und man weiß wieder Bescheid. Man weiß auch, was Fussbroichs so wählen. Man sieht ihnen zu, wie sie langsam wohlhabender werden und kaufen: dies, das und jenes auch. Und man sah Sohn Frank mit wechselnden Beziehungen, lernte dabei Pia, Heike, Kerstin und Susanne kennen. Man erfuhr auch von Schattenseiten: Mehrfach stand Frank Fussbroich vor Gericht. Handel mit Anabolika, Handel mit falscher Markenkleidung, Scheckbetrug standen da im Raum. Vergeben! Vergessen! Fast jedenfalls.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fussbroichs heute</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach 2001 war erst einmal Schluss mit Fussbroichs in den WDR. Es wurde stiller um die Kultfamilie, ohne dass sie gänzlich aus den Medien verschwand. Hier und da gab es Nachrichten. Wiederum nicht immer schöne. Freds Schwester und Bruder starben, ebenso Annemies Mutter und Tante. Man wird nicht jünger und die Zeit reißt manchmal Wunden. Das ist banal irgendwie, dennoch wahr, und es gilt wohl auch für Kultfamilien. Frank betrieb lange Zeit einen Obst- und Gemüseladen, wohnt aktuell in Düren Vettweiß und war laut Express, der fixen Zeitung vom Rhein, 2010 als Stromverkäufer unterwegs. Inzwischen ist er mit der Friseurin Elke verheiratet. Hin und wieder gibt es für ihn kleinere TV-Comebacks: 2004 sah man ihn etwa in Big Brother, 2010 beim Promi-Dinner mit Moderatorin Aleksandra Bechtel, Ex-Weltklassetorhüter Jean-Marie Pfaff und Schauspieler Dustin Semmelrogge (ja genau, der Sohn vom Martin!).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Comeback oder doch nicht Comeback?</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder einmal heißt es, die Fussbroichs würden komplett ins TV mit neuer Serie zurückkehren. Laut Express (April 2011) soll derzeit die Produktionsfirma Endemol versuchen, die Fussbroichs dazu zu überreden, was – so heißt es – möglicherweise auch funktionieren könnte. Und wenn nicht? Wenn nicht, dann freuen wir uns einfach, ab und an etwas von den Fussbroichs zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mag die Welt auch von neuen Doku-Soaps überschwemmt werden! An die Fussbroichs erinnert man sich. Sind ja alte Bekannte irgendwie. Man bleibt in Verbindung. Wir wünschen einfach einmal alles Gute!</strong></p>
<h2>Mehr Kult op Kölsch? <a href="http://www.colognelife.de/2010/03/was-macht-eigentlich-jurgen-zeltinger/">Jürgen Zeltinger</a> wäre da eine Wahl.</h2>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<p><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/08/19.jhtml" target="_blank"><strong>Die Geschichte der Serie Fussbroichs beim WDR </strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Fussbroichs" target="_blank"><strong>Die Fussbroichs auf Wikipedia </strong></a></p>
<p><a href="http://www.express.de/regional/koeln/frank-fussbroich-unter-strom/-/2856/1194598/-/index.html" target="_blank"><strong> </strong></a><strong><a>Frank Fussbroich als Stromverkäufer (Express-Artikel)</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.express.de/regional/koeln/irre--fussbroichs-vor-tv-comeback/-/2856/8384156/-/" target="_blank"><strong>Mögliches Comeback? Express-Artikel vom April 2011 </strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1517851973" target="_blank"><strong>Frank Fussbroich auf Facebook</strong></a></p>
<p><a href="http://epguides.de/fussbroi.txt" target="_blank"><strong>Kurzbeschreibung der einzelnen Fussbroich-Folgen</strong> </a></p>
<h3>Fussbroichs auf Urlaub</h3>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/C1P2TvfP0Bg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen bestellen in Köln – ein Lieferheld (.de) zeigt, wo’s geht!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten, Tipps und das wilde Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Essen bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzadienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir würden jetzt nicht behaupten, dass der Kölner an sich faul ist. Er mag es halt manchmal gemütlich, der Kölner: so wie Berliner, Hamburger, Londoner, Pariser, Genfer,  Römer (to be continued)&#8230; auch. Und wenn dann so ein gemütlicher Kölner Lust auf gutes Essen verspürt, das nicht dem heimischen Herd entstammt, kann er natürlich auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="left" title="Logo 75x75" src="http://www.colognelife.de/wp-content/uploads/Logo-75x75.jpg" alt="" width="75" height="75" /> Wir würden jetzt nicht behaupten, dass der Kölner an sich faul ist. Er mag es halt manchmal gemütlich, der Kölner: so wie Berliner, Hamburger, Londoner, Pariser, Genfer,  Römer (to be continued)&#8230; auch. Und wenn dann so ein gemütlicher Kölner Lust auf gutes Essen verspürt, das nicht dem heimischen Herd entstammt, kann er natürlich auch in Köln Essen bestellen. Essen bestellen spart das Herausschlüpfen aus dem Schlafanzug, das Nett-Zurechtmachen und sonstige Dinge, die bisweilen wirklich schwer fallen. Feine Sache!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ist ja alles ganz einfach!</h3>
<p style="text-align: justify;">Machen wir uns also die Sache einfach (lecker): Für Essen-Zuhause-als-ob-es-im Restaurant-wäre gibt es schließlich den Lieferservice&#8230; oder gleich zwei, drei vier, viele&#8230; (also wirklich ganz schön viele!) Wer da erst einmal Überblick gewinnen möchte, bei wem man denn in Köln Essen bestellen kann, der nimmt sich am besten einen Scout. Oder einen Helden. Der Lieferheld wäre da vielleicht eine ganz gute Wahl. Und da sich der Lieferheld im Internet tummelt, heißt er nicht Lieferheld, sondern Lieferheld.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;">Also merken: <a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-koeln/"><span style="text-decoration: underline;">Lieferheld.de</span></a>.</span></h2>
<h3 style="text-align: justify;">Kulinarische Weltreise im Wohnzimmer in Köln</h3>
<p style="text-align: justify;">Jener bereits beschriebene Lieferheld hilft einem völlig kostenlos bei der Suche nach dem nächsten Pizzadienst in Köln. Und da diejenigen, die in Köln Essen bestellen möchten, manchmal gar keinen Hunger auf Pizza und Pasta haben, zeigt einem der Lieferheld nicht nur Pizza- und Pasta-Lieferservices in Köln. Wer Essen mit Hilfe dieses Helden bestellen möchte, kann sich auch für deutsche, mexikanische, US-amerikanische, thailändische, vietnamesische, chinesische, türkische oder griechische Kost entscheiden. Der kulinarischen Weltreise vom heimischen Wohnzimmer in Köln aus sind mit so einem Lieferhelden also kaum Grenzen gesetzt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Essen bestellen im Internet &#8211; Anfänger und Fortgeschrittene</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei jedem auf Lieferheld.de aufgeführten Essensservice kann man sich die Speisekarte mit Preisen anzeigen lassen und gewünschtes Essen sofort online bestellen. Handys oder Festnetztelefone sind also keinerlei Grundvoraussetzungen für hungrige Menschen. Nach Abschluss der Bestellung gibt man seine Adressdaten ein, die gewünschte der Art der Zahlung (z.B. bar oder Onlinezahlung) und lehnt sich entspannt zurück und wartet ein Weilchen. Irgendwann klingelt es dann. Man öffnet freudestrahlend die Tür, tätschelt beruhigend den eigenen knurrenden Bauch und gibt ihm, was er braucht, bis er einen wieder lieb hat.  Richtig doll lieb! Einfach, nicht wahr?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die kleine Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Problemstellung<br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich habe Hunger, wohne in Köln und möchte Essen bestellen, weil ich a) nicht selbst kochen möchte (kann) und b) weil das nächste Restaurant meines Vertrauens heute viel zu weit entfernt ist.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lösungsansatz<br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich begebe mich ins Internet (Grundvoraussetzungen: Computer, Internetanschluss, Browser).</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich steuere die Seite Lieferheld.de an (Grundvoraussetzungen: siehe 1, sonst praktisch keine)</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich suche mir einen passenden Dienstleister in Köln aus, bei dem ich mein Essen bestellen werde.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich bestelle.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich warte, bis mein Essen geliefert wird.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ich esse!</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wenn ich ganz lieb bin, gebe ich meinen Mitbewohnern etwas ab! Wenn ich ganz hungrig bin, überlege ich mir die Sache mit dem Abgeben.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Klar soweit? Falls nicht: Auswendig lernen. Wir fragen später ab! Noch einmal die Adresse zum Gucken, wo ihr Essen in Köln bestellen könnt: <span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-koeln/"><span style="text-decoration: underline;">Lieferheld.de</span></a></strong></span>. Das muss jetzt aber reichen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölsch, Kölner Brauhäuser und Spaß mit Hopfen und Malz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Böse Zungen behaupten bisweilen, in Köln gäbe es gar kein Bier. In Köln gäbe es nur Kölsch! Das sind natürlich wirklich böse Menschen, die überhaupt keine Ahnung von gutem Bier haben!!! So, wäre das auch einmal gesagt. Kölsch ist Bier. Kölsch ist sogar leckeres Bier. Kölsch ist leckeres Bier aus Köln und Köln ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Böse Zungen behaupten bisweilen, in Köln gäbe es gar kein Bier. In Köln gäbe es nur Kölsch! Das sind natürlich wirklich böse Menschen, die überhaupt keine Ahnung von gutem Bier haben!!! So, wäre das auch einmal gesagt. Kölsch ist Bier. Kölsch ist sogar leckeres Bier. Kölsch ist leckeres Bier aus Köln und Köln ist eine Bierstadt. Köln hat einen Ex-Pastor, der jetzt (unter anderem) über Bier schreibt. Köln hat viele Brauhäuser. Und Köln hat jede Menge Einwohner, die ganz schön viel von Bier verstehen. Deswegen trinken sie Kölsch! Und weil wir von Colognelife unheimlich nett sind, erzählen wir jetzt etwas vom Kölsch und verraten, wo die Kölner Brauhäuser sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kölsch – Nüchternes und Beschwingtes</h3>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir zunächst einmal Wikipedia sprechen: <em>„Kölsch ist ein helles, blankes (gefiltertes), hopfenbetontes und <a title="Obergärige Hefe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberg%C3%A4rige_Hefe">obergäriges</a> <a title="Bier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bier">Vollbier</a> mit einer durchschnittlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stammw%C3%BCrze">Stammwürze</a> von 11,3 % und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,8 %.“ </em>Das wäre dann also die quasi wissenschaftliche Annäherung ans Thema. „Kölsch ist die ins Glas gezapfte Seele Kölns.“ Zugegeben, das ist etwas kitschig, aber eine eher emotionale Annäherung. Lassen wir das also einmal so stehen. Brauhäuser (oder zumindest ein Brauhaus) sind (ist) seit 1170 in Köln belegt. Seit März 1986 existiert die Kölsch Konvention. Seither muss Kölsch aus Köln stammen oder zumindest aus dem direkten Umland. Düsseldorf ist kein direktes Umland.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zahlen und Fakten zum Kölsch</h3>
<p style="text-align: justify;">In Köln gibt es einen Ex-Pastor, der mittlerweile Führungen durch Brauhäuser anbietet und Bücher übers Kölsch schreibt. Die Kellner der Brauhäuser in Köln heißen nicht Kellner, sondern Köbes. Die besten ihrer Art besitzen herausragende Entertainer-Qualitäten. Andere sind einfach nur frech. Manche sind auch lieb! Lassen wir nochmals die Wissenschaftler sprechen, die Statistiker, um genau zu sein: Kölsch hatte am gesamten Bierausstoß (damit ist NICHT Erbrechen nach übermäßigem Trinken gemeint) in Nordrhein-Westfalen 2010 einen Anteil von 13,65%, während Alt (so nennen sie Bier in Düsseldorf) auf 8,61 und Pils (oh du dominantes welches) auf 74,65% Anteil kam. Quelle: Brauereiverbände NRW.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kölsch ist nicht gleich Kölsch</h3>
<p style="text-align: justify;">In Köln gibt es ganz schön viel Kölsch. Es gibt Früh Kölsch, Gaffel Kölsch, Ganser Kölsch, Reissdorf-, Küppers-, Sion-, Mühlen- und noch ganz viel mehr Kölsch und all das Kölsch mit all den Marken schmeckt jeweils ein bisschen anders. Und jede Marke hat ihre Brauhäuser. Und diese Brauhäuser laden ein zum Bier und im Allgemeinen auch zu zünftigem kölschem Essen. Also, wenn Sie irgendwann demnächst in Köln verweilen, sollten Sie vielleicht ein, zwei oder drei dieser Brauhäuser in Köln besuchen. Kölsch ist schließlich Kulturgut. Und NUR den Dom zu sehen, ist ja auch irgendwie fad! Oder?</p>
<h3>Liste Kölscher Brauhäuser im Internet:</h3>
<p><a href="http://www.bischoff-koelsch.de/"><strong>Bischoff Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dom-koelsch.de/"><strong>Dom Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.frueh.de/"><strong>Früh Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.gaffel.de/"><strong>Gaffel Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.giesler-koelsch.de/"><strong>Giesler Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.gilden.de/"><strong>Gilden Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.muehlenkoelsch.de/"><strong>Mühlen Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.paeffgen-koelsch.de/"><strong>Päffgen Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.peters-koelsch.info/"><strong>Peters Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.reissdorf.de/"><strong>Reissdorf Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.sester.de/"><strong>Sester Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.sion.de/"><strong>Sion Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.suenner-brauerei.de/"><strong>Sünner Kölsch</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zunft-koelsch.de/"><strong>Zunft Kölsch</strong></a></p>
<h3>Andere Kölsch- und verwandte Seiten im Netz:</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lsch_%28Bier%29"><strong>Kölsch auf Wikipedia </strong></a></p>
<p><a href="http://www.koelner-brauerei-verband.de"><strong><a>Kölner Brauereiverband</a> </strong></a></p>
<p><a href="http://www.brauereiverband-nrw.de"><strong>Brauereiverbände NRW</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.bierundwir.de/">Bier und wir</a> (jede Menge Infos zum Thema)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flashmob – die Kissenschlacht am Kölner Dom</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Domplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Kissenschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkissenschlachttag]]></category>

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		<description><![CDATA[Abseits von modernen PC Spielen sind Schlachten nichts Schönes. Auch als einstiger Zivildienstleistender, der niemals ein Schlachtfeld aus der Nähe gesehen hat und darüber nicht traurig ist, erlaube ich mir den Satz jetzt einfach. Schlachten sind NICHTS Schönes! Es sei denn, Kissen kommen als „Waffen“ zum Einsatz. Manchmal schlagen (nicht nur) Kölner nett aufeinander ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Abseits von modernen PC Spielen sind Schlachten nichts Schönes. Auch als einstiger Zivildienstleistender, der niemals ein Schlachtfeld aus der Nähe gesehen hat und darüber nicht traurig ist, erlaube ich mir den Satz jetzt einfach. Schlachten sind NICHTS Schönes! Es sei denn, Kissen kommen als „Waffen“ zum Einsatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Manchmal schlagen (nicht nur) Kölner nett aufeinander ein</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Manchmal treffen sich Menschen am Kölner Dom und hauen aufeinander ein. Sie sind dabei sehr engagiert, lachen dabei und sind umgeben von anderen Menschen, die zusehen, filmen, fotografieren. Was sich irgendwie anhört wie eine völlig durchgeknallte Meute aus Hooligans in einer Medien- und Erlebniswelt, die sich ganz heimlich Römische Zirkusspiele zurückwünscht, ist Spaß. Schließlich geht es um eine Kissenschlacht. Und die wurde am zweiten April 2011 an vielen Orten der Welt ausgetragen: etwa in Los Angeles, in Hongkong, Rotterdam, Tel Aviv, London und in zahlreichen Städten mehr und in noch mehr Städten und&#8230; ja, und auch in Köln. <strong>Das Ganze ist ein weltweiter Joke. Und es ist auch eine weltweite Bewegung, ein bewegender Joke und vielleicht mehr. Vielleicht?!</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Der Weltkissenschlachttag</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Anlass für solche Kissenschlachten ist der ausgerufene International World Pillow Fight Day (Weltkissenschlachttag), der in diesem Jahr am zweiten April stattfand. Weltkissenschlachttag also! Warum auch nicht? Es gibt ganz viele Welttage und da wird für den Weltkissenschlachttag auch noch etwas Zeit übrig sein. Da es allerdings sehr viele Welttage gibt, die irgendwie alle in ein Jahr passen müssen, teilte sich der Weltkissenschlachttag den zweiten April mit dem Weltkinderbuchtag, dem Welt-Autismus-Tag und dem Tag der Islas Malvinas, der allerdings nur auf den Falklandinseln gefeiert wird (danke Wikipedia). Wer all das feiern wollte, hatte einen strammen Zeitplan vor sich! Aber wo ein Wille ist&#8230; und so&#8230; nicht wahr? Oder doch?</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Eine Kissenschlacht mit Philosophie</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">„Einer unserer Ziele ist es, diese einzigartigen Events (die öffentlichen Kissenschlachten) im öffentlichen Raum zu einem wichtigen Teil populärer Kultur zu machen, der teils passiven Konsum ohne soziale Komponente wie Fernsehen ersetzt“, heißt es auf der Seite Pillowfightday.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>EINSCHUB: Die hier vorliegende Übersetzung stammt nicht von einem native speaker. Sie fußt auf ansatzweise vorhandenen Englischkenntnissen und den verzweifelten Versuchen durchaus engagierter Englischlehrer, dem Autoren diese Berichts die Weltsprache beizubringen. Nur, damit ihr Bescheid wisst. EINSCHUB ENDE.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgerufen zum Weltkissenschlachttag in Köln wurde auf Facebook. Das Wetter spielte mit, die Kissen hielten eine Weile. <strong>Am Ende flogen Federn durch die Luft und alle gingen zufrieden nach Hause. </strong> Der Kölner Dom nahm die Sache gelassen, wie das meiste, was auf dem Platz vor ihm so passiert (einschließlich Kissenschlachten). Ist schon ein toleranter Kerl, dieser Kölner Dom. Die Kissen produzierende Industrie zählte die Mehreinnahmen  und freut sich auf weitere Flashmob-Events. Alles war gut. <strong>Wenn doch nur jede Schlacht wie ein Flashmob in Köln enden würde.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Weiterführende Links</h3>
<p style="text-align: justify;">Offizielle Seite des <strong><a href="http://www.pillowfightday.com/" target="_blank">World Pillow Fight Day</a></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebookseite vom <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=158492024194145" target="_blank"><strong>Kölner Kissenschlachttag</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/VjCF_H9OVlc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tierwelten Schau in Köln – der Gunther kommt wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 20:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten, Tipps und das wilde Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Was gibt es Neues?]]></category>
		<category><![CDATA[Gunther von Hagens]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Körperwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierpräparate]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gunther ist ja schon einer, irgendwie, nicht wahr? Der präpariert alles, was irgendwie tot ist und ihm in die Hände fällt. Also, er plastiniert. Und wenn er dann genug präparierte und/oder plastinierte Tote zusammen hat, baut er Körperwelten und kommt auch nach Köln. Jener Gunther ist Gunther von Hagens, Deutschlands berühmtester Plastinator. Bald eröffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Gunther ist ja schon einer, irgendwie, nicht wahr? Der präpariert alles, was irgendwie tot ist und ihm in die Hände fällt. Also, er plastiniert. Und wenn er dann genug präparierte und/oder plastinierte Tote zusammen hat, baut er Körperwelten und kommt auch nach Köln. Jener Gunther ist Gunther von Hagens, Deutschlands berühmtester Plastinator. Bald eröffnet seine Tierwelten-Schau in Köln.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Gunther von Hagens scheidet die Geister</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Gunther von Hagens scheidet wirklich die Geister. Was die einen Menschen für geschmacklos halten, fasziniert die anderen. Die anderen Menschen sind ganz schön viele. Immerhin kamen zur letzten Körperwelten-Ausstellung in Köln im Zeitraum vom 19. September 2009 bis zum 21. März 2010 etwa 292.000 Besucher. Präparierte Leichen scheinen also auch abseits der Nekrophilie-Szene Freunde zu finden. Seien wir ehrlich: Irgendwie fasziniert die Sache ja tatsächlich. Der Tod ist eins der letzten Mysterien dieser ziemlich mysterienlosen Zeit. In den Körperwelten steht man ihm Auge in Auge gegenüber. Das ist manchmal ein bisschen unheimlich. Aber es ist auch irgendwie spannend.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Die Faszination „Körperwelten“</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das offizielle Ziel der Körperwelten ist ein anderes: „Körperwelten möchten „ein breites Publikum über das Innenleben und die Funktionen des menschlichen Körpers informieren und die Auswirkungen von Krankheiten und Störungen auf die Gesundheit und die eigene Lebensweise aufzeigen“. OK, also Bildungsarbeit! Körperwelten sind Bildungsarbeit. Aber seien wir wiederum ehrlich: Ein ganz kleines bisschen besucht man so als die Ausstellung besuchender Besucher dann vielleicht doch auch, um sich ein klitzekleines bisschen (also wirklich nur ein ganz klitzekleines bisschen) zu gruseln, oder? Ist doch so. Ist das so?</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Auf Körperwelten folgen Tierwelten</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nun kommt also Gunther von Hagens Ausstellung „Tierwelten“ nach Köln (ab dem 15. April) und hat sich dafür den Zoo als Standort ausgesucht. Als Spötter könnte man behaupten, dass eine Ausstellung mit präparierten, plastinierten (und nicht frittierten) Tieren nach einer Ausstellung mit präparierten, plastinierten (ebenfalls nicht frittierten) Menschen ein Rückschritt in der Ausstellungsevolution ist. Als nächster Schritt kämen dann vielleicht präparierte Einzeller! Da wir keine Spötter sind, halten wir uns an Fakten: Ausgestellt werden zwei Elefanten-Plastinate sowie mehrere Ganzkörpermodelle, etwa von Bär, Hai, Giraffe und Gorilla. Schauen wir uns das an? Vielleicht schauen wir uns auch das an: natürlich aus rein wissenschaftlicher Neugier, obwohl&#8230; vielleicht auch anders. Oder so!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Ein Kaninchen-Skelett gefällig?</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich nach der Ausstellung ganz völlig total in tote Tiere verliebt hat, kann sie übrigens auch kaufen, jedenfalls teilweise, also auf die Knochen reduzierte Exemplare: in Gunther von Hagens Onlineshop. Menschliche Schädel und Knochen gibt es dort nur für „qualifizierte Nutzer“. Das sind Leutz, die verkaufsbeschränkte Plastinate „nur zum Zweck der Forschung, Lehre oder der medizinischen, diagnostischen bzw. therapeutischen Berufsausübung verwenden wollen und dies nachweisen können. Grufties zählen nicht zu diesem Personenkreis und müssen sich anderweitig umsehen. Nicht qualifizierte Nutzer können beispielsweise Frosch-, Huhn- oder Kaninchenskelette kaufen. Und wir rätseln weiter: ist das nun faszinierend, geschmacklos, irgendwie cool? Wir rätseln noch eine Weile.</p>
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		</item>
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		<title>Köln, Newroz und musikalische Crossover</title>
		<link>http://www.colognelife.de/2011/03/koln-newroz-und-musikalische-crossover/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten, Tipps und das wilde Leben]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. März 2011 wurde im Gloria in Köln der Frühling der Kulturen gefeiert. Menschen unterschiedlicher Herkunft feierten an jenem Abend im Gloria gemeinsam Newroz. Etwa 200 Menschen waren der Einladung des Gloria und des Labels PER MUSIC gefolgt, das die Veranstaltung organisiert hatte. Sie erlebten mehrere interessante musikalische Crossover. Vielen Westeuropäern bekannte Klänge mischten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.colognelife.de/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.colognelife.de/wp-content/uploads/Newroz-2011.jpg"  class="wmp" id="wmp2"><img class="left" title="Newroz 2011" src="http://www.colognelife.de/wp-content/uploads/Newroz-2011.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a>Am 21. März 2011 wurde im Gloria in Köln der Frühling der Kulturen gefeiert. Menschen unterschiedlicher Herkunft feierten an jenem Abend im Gloria gemeinsam Newroz. Etwa 200 Menschen waren der Einladung des Gloria und des Labels PER MUSIC gefolgt, das die Veranstaltung organisiert hatte. Sie erlebten mehrere interessante musikalische Crossover. Vielen Westeuropäern bekannte Klänge mischten sich mit anderen Klängen, die sich für dieselben Westeuropäer noch eher ungewohnt anhören. So ein Crossover kann schief gehen. Im Gloria gelang es. Und zugleich gelang damit der Beweis, dass etwa Musik aus Armenien und aus der Türkei sich nicht auf Traditionen reduziert, sondern sich entwickelt, offen ist für neue Einflüsse. Was daraus entsteht, ist spannend. Und es sorgte im Gloria dafür, dass die Gäste jede Menge Spaß hatten. Hurra, es ist Newroz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Musik und andere Musik und mehr&#8230; Musik</h3>
<p style="text-align: justify;">Eins der Musikprojekte, die am 21. März im Gloria auftraten, war „Laia Genc BAHAR Project feat. Esra Dalfidan“. In diesem Projekt treffen unter anderem die 1978 in Berlin geborene Modern Jazz – Pianistin Laia Genc und die in Deutschland aufgewachsene türkische Jazz-Sängerin Esra Dalfidan aufeinander. Was aus der Zusammenarbeit entsteht, ist Jazz mit türkischen Elementen. Geht nicht? Geht! Wie so viele Dinge, wenn erst einmal Schranken im Kopf überwunden werden. Weitere Künstler des Frühlings der Kulturen waren Seyran &amp; Band (Aserbaidschanischer/Russischer Folk-Pop), Maryam Akhondy &amp; BANU (Persische Frauenstimmen und Percussion), Delil Dilanar &amp; Per Sound (Kurdische Bardenlieder westlich harmonisiert), Artak Voskanyan &amp; Band (Zeitgenössischer armenischer Folk) sowie Kapelle#3 mit Ska/Reggae/Rocksteady aus Köln.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Newroz in Köln geht noch weiter</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln beschränkt sich Newroz nicht auf den 20/21 März des Jahres. Stattdessen wird etwa zwei Wochen lang mehr oder weniger gefeiert. Vielleicht werden ja auch Sie noch irgendwohin eingeladen? Freuen Sie sich auf ein schönes Fest. Und vielleicht auf Musik, die ebenso viel vertraute wie ungewöhnliche Elemente enthält. Freuen Sie sich darauf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Newroz in Köln ODER Gloria – ein Frühling der Kulturen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 12:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Newroz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Neujahr! Also nicht klassisches deutsches Neujahr, sondern Newroz: Neujahr für Menschen beispielsweise im Iran, am Schwarzen Meer, im Kaukasus und&#8230; in Köln. Viele derjenigen, die aus dem Iran, der Schwarzmeerregion und dem Kaukasus nach Köln gekommen sind, feiern dieses Fest. Und da der Kölner an sich, egal, woher er stammt, oftmals ganz gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute ist Neujahr! Also nicht klassisches deutsches Neujahr, sondern Newroz: Neujahr für Menschen beispielsweise im Iran, am Schwarzen Meer, im Kaukasus und&#8230; in Köln. Viele derjenigen, die aus dem Iran, der Schwarzmeerregion und dem Kaukasus nach Köln gekommen sind, feiern dieses Fest. Und da der Kölner an sich, egal, woher er stammt, oftmals ganz gerne feiert, lädt Hakan Akay von Per Music unter dem Titel „Frühling der Kulturen“ alle ins Gloria ein, gemeinsam Newroz zu feiern. Auf, auf ins Gloria.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Feiern wir Newroz in Köln</h3>
<p style="text-align: justify;">Es ist Newroz (auch: Nouruz). Die Feste der unterschiedlichen Kulturen in Köln gehören zu einem der tausend und abertausenden farbigen, glitzernden Facetten, die Köln zu dem machen, was es ist: eine bunte Stadt, in der viel Gutes geschieht! Ab 19:30 Uhr beginnt der „Frühling der Kulturen“ mit Musik aus unterschiedlichen Kulturen: persische Musik, westlich harmonisierte kurdische Bardenlieder, Jazzmusik mit türkischen Elementen, Folk-Pop aus Russland und Aserbaidschan, moderne Folkmusik aus Armenien und Ska, Reggae sowie Rocksteady (sorry, was ist Rocksteady?) aus Köln. Es könnte bei diesem Newroz in Köln die eine oder andere Überraschung geben, wenn sich eher ungewohnte musikalische Elemente mit Gewohntem mischen und die Beine sich deshalb plötzlich wie von selbst bewegen. Die Party beginnt!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;"><em>Intermezzo: „Rocksteady ist jamaikanischer Musikstil, der sich ab 1966 aus dem Ska entwickelt hat und kurzzeitig die jamaikanische Musik dominierte. Intermezzo ENDE (Ein Dank an Wikipedia; Danke „Wikipedia“). </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dieser Auftaktveranstaltung soll eine neue Kultur des gemeinsamen Feierns von Deutschen und in Köln lebenden MigrantInnen etabliert werden“, schreibt das Gloria. OK. Na klar. Na immer! Machen wir doch; wir feiern Newroz in Köln. Machen wir Köln dadurch noch ein wenig mehr zu einem Schmelztiegel der Kulturen. Und: Haben wir alle ein bisschen Spaß dabei.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Also merken: Newroz/Nouruz &#8211; Frühling der Kulturen am 21.03.2011 im Gloria.</h2>
<h3 style="text-align: justify;">Weiterführende Links:</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos vom Gloria zum &#8220;Frühling der Kulturen&#8221; &#8211; </strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gloria-theater.com/neu/termin_details.php?id=1165&amp;name=fruehlingderkulturen" target="_blank">Newroz in Köln</a></span>.</strong></p>
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		<title>Atomkraft, die Titanic und Glaube an höchste Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colognereportadmin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Titanic 1912 in See stach, galt sie als unsinkbar und als Wunder der Technik. Sie war das damals größte Schiff der Welt und sie sank. Zeppeline waren einst der Stolz der Lüfte, bis die Hindenburg 1937 Feuer fing, was 35 Menschen das Leben kostete und eine Ära beendete. Was sagt uns das: Es sagt, dass Menschen immer wieder für ihre Technik höchste Sicherheitsstandards beanspruchen und sich irgendwann gezeigt hat, dass auch höchste Sicherheit keine Katastrophen unmöglich macht. In Bezug auf Atomkraft ist das keine unerhebliche Erkenntnis.</p>
<p>In Japan droht der Super-Gau, der größte anzunehmende Unfall eines Kernkraftwerks: die Kernschmelze. Der Kernbrennstoff schmilzt und bahnt sich seinen Weg aus dem Reaktor ins Freie. Die Folgen: Verstrahlung, steigende Krebsraten, viele Tote. Nach dem Super-Gau in Tschernobyl im Jahr 1986 konnte man hierzulande noch beschwichtigen. Das Kernkraftwerk dort war alt, nicht vergleichbar mit deutscher Kernkraft-Technologie. Und auch das Kraftwerk Fukushima, in dem nun ein Super-Gau droht, ist mit etwa vierzig Jahren Alter nicht eben jung. Man könnte also sagen: Der drohende Super-Gau hat auch etwas mit dem Alter des Kraftwerks zu tun und heutige Sicherheitsstandards sind viel weiter. Dann könnte man sich in Deutschland vielleicht dazu entschließen, zumindest bei den ältesten Kernkraftwerken aus einem Moratorium bald eine komplette Schließung zu machen. Gleichzeitig könnte man sagen, die neueren Kernkraftwerke haben weitaus bessere Sicherheitstechnik und bleiben noch eine ganze (lange!) Weile am Netz. Außerdem ist die Gefahr eines Tsunamis in Deutschland eher gering. Der Super-Gau ist hierzulande ein Gespenst, nicht mehr! Ist das so?</p>
<p>Und nun erinnern wir uns einfach nochmals an die Titanic, an das Wunderwerk der Technik. Der Mensch ist fehlbar, nicht perfekt: Kann etwas von Menschen Geschaffenes perfekt sein? Nein, kann es nicht, weshalb man auch bei Kernkraftwerken von Restrisiko spricht, das bisweilen allerdings im Nanobereich angesiedelt wurde. Alles, was der Mensch baut, birgt das Risiko einer Fehlfunktion, ist nicht für die Ewigkeit, wird von fehlbaren Menschen genutzt. Das darf sicherlich nicht zur kompletten Technikfeindlichkeit führen. Bauen wir am besten nichts, gar nichts? Funktioniert nicht! Aber man wird Risiken und Nutzen sorgsam abwägen müssen und da schneiden Kernkraftwerke wohl doch relativ schlecht ab. Mag man es für noch so unwahrscheinlich halten, dass bei deutschen Kernkraftwerken größere Unfälle geschehen (was ich nicht tue), wenn etwas passiert, sind die negativen Folgen immens. Größer als beim Untergang der Titanic. Größer als beim Feuer, das die Hindenburg zerstörte. Zu groß!</p>
<p>Ich bin kein großer Freund der Kernkraft gewesen, war aber auch nie Aktivist oder jemand, der den Kampf gegen Atomkraft für die dringlichste Aufgabe gehalten hat. Die Geschehnisse in Japan haben aber auch meine Meinung verändert. Niemand kann mir mehr mit höchsten Sicherheitsstandards imponieren. Das Risiko ist zu groß. Ein Ausstieg aus der Kernkraft kann wohl nicht ad hoc geschehen. Die Stromversorgung des Landes muss gewährleistet bleiben. Aber für einen planvollen Ausstieg ohne unnötige (!) Wartefristen müssen jetzt die Wege gebahnt werden. Und Stilllegungen der ältesten Kernkraftwerke in Deutschland sollten über ein Moratorium hinausreichen. Nie mehr ans Netz!  Andere Kernkraftwerke sollten schnellstmöglich folgen.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei den Menschen in Japan. Ich hoffe, jeder einzelne von der japanischen und längst nicht vergangenen Katastrophe Betroffene hat die Kraft, weiterzumachen, selbst wenn geliebte Menschen gestorben sind. Das ist hier in Stolberg, weit entfernt von der Katastrophe, einfach gesagt, ich weiß. Wir in Deutschland nehmen Anteil. Vielleicht sollten wir auch lernen.</p>
<p>Autor dieses Artikels und Verantwortlicher ist Ansgar Sadeghi.</p>
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